YouTube UK wieder mit zahlreichen Musikvideos
Der Mutterkonzern Google konnte sich damals nicht auf einen neuen Lizenzvertrag mit dem Rechteverwerter PRS for Music einigen. Nun konnte allerdings ein Abkommen abgeschlossen werden, teilten die Verhandlungspartner mit. Über das finanzielle Volumen machte man aber keine Angaben.
Unbestätigten Angaben zufolge soll Google allerdings eine Summe in zweistelliger Millionenhöhe an die Organisation zahlen. Der Vertrag gilt rückwirkend ab Januar und endet im Jahr 2012. Dann sollen die Lizenzvereinbarungen neu ausgehandelt werden, hieß es.
In der gemeinsamen Stellungnahme verteidigte PRS for Music ihr Beharren auf ihren Forderungen in den Verhandlungen. "60.000 Song-Schreiber und Komponisten gehören zu unseren Mitgliedern und viele von ihnen verdienen nicht besonders viel - bei 90 Prozent liegen die jährlichen Tantiemen bei weniger als 5.700 Euro." Die Einnahmen aus dem Vertrag mit Google seien daher für sie lebensnotwendig.
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