Starbucks begrüßt Dauergäste mit Notebook
Als Grund dafür haben die Besitzer von diversen US-amerikanischen Kaffeehäusern angegeben, dass viele der Dauergäste nur ein bis zwei Getränke pro Besuch bestellen, sich aber über mehrere Stunden in den Lokalen aufhalten. Infolgedessen bleiben die gewünschten Einnahmen aus und es werden Sitzplätze für andere Kunden belegt, hieß es.
Ganz anders geht man im Hause Starbucks mit dieser Thematik um. Der Gründer Howard Schultz hat laut einem Artikel von CNet nichts gegen derartige Kunden. Viel mehr sieht er es als eine Mission seines Unternehmens an, dass die Räume sowohl zum Arbeiten als auch zur Erschließung von sozialen Kontakten benutzt werden können.
Somit kann man davon ausgehen, dass es auch in Zukunft keine zeitlichen Limits oder vergleichbare Einschränkungen in den Starbucks-Filialen geben wird.
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