Google sorgt nun bei Starbucks für schnelleres WLAN
Die Kaffee-Kette Starbucks gilt als einer der Pioniere, wenn es darum geht, großflächig freie Internet-Zugänge zur Verfügung zu stellen. Dies endet nun als fast schon logische Konsequenz in einer Zusammenarbeit mit dem Suchmaschinenkonzern Google.
In den USA sollen nun die WLANs in den rund 7.000 Filialen von Starbucks dahingehend umgestellt werden, dass Google als Zugangsprovider dient. Bisher versorgte der Telekommunikationskonzern AT&T die Kaffee-Kette mit ihren Online-Anbindungen. Die Umstellung soll bereits im August begonnen werden.
Die Nutzer erwarten im Zuge dessen deutlich höhere Bandbreiten als die bisherigen 1,5 Megabit pro Sekunde. In den meisten Starbucks-Filialen soll zukünftig das Zehnfache an Geschwindigkeit beim Netzzugang zur Verfügung stehen. Noch schneller werden die Zugänge in Städten, die Google mit seinem eigenen Glasfaser-Netz versorgt: Hier könnten die Anwender sogar mit bis zu dem Hundertfachen rechnen, hieß es.
Wo Google noch nicht über eigene Leitungen verfügt, arbeitet das Unternehmen mit dem Carrier Level 3 zusammen. Bei der Planung der Umstellung wird dabei nicht zufällig, sondern vom Bedarf ausgegangen. Ganz oben auf der Liste stehen die Filialen, in denen das WLAN bisher am stärksten genutzt wurde. Binnen der kommenden 18 Monate sollen dann alle Niederlassungen gewechselt haben. Die Nutzer werden den erfolgten Wechsel in den Filialen daran erkennen, dass die SSID des Netzes in "Google Starbucks" umbenannt wurde.
Bei AT&T ist man natürlich nicht gerade darüber erfreut, einen so großen und wichtigen Kunden zu verlieren. Wie ein Sprecher des Konzerns gegenüber dem Magazin IBTimes erklärte, habe man ebenfalls angeboten, die Geschwindigkeit heraufzusetzen. Es müsse also noch andere Gründe für den Wechsel gegeben haben. Zu den konkreten Vertragsbedingungen zwischen den beiden Unternehmen wurden allerdings keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Die Nutzer erwarten im Zuge dessen deutlich höhere Bandbreiten als die bisherigen 1,5 Megabit pro Sekunde. In den meisten Starbucks-Filialen soll zukünftig das Zehnfache an Geschwindigkeit beim Netzzugang zur Verfügung stehen. Noch schneller werden die Zugänge in Städten, die Google mit seinem eigenen Glasfaser-Netz versorgt: Hier könnten die Anwender sogar mit bis zu dem Hundertfachen rechnen, hieß es.
Wo Google noch nicht über eigene Leitungen verfügt, arbeitet das Unternehmen mit dem Carrier Level 3 zusammen. Bei der Planung der Umstellung wird dabei nicht zufällig, sondern vom Bedarf ausgegangen. Ganz oben auf der Liste stehen die Filialen, in denen das WLAN bisher am stärksten genutzt wurde. Binnen der kommenden 18 Monate sollen dann alle Niederlassungen gewechselt haben. Die Nutzer werden den erfolgten Wechsel in den Filialen daran erkennen, dass die SSID des Netzes in "Google Starbucks" umbenannt wurde.
Bei AT&T ist man natürlich nicht gerade darüber erfreut, einen so großen und wichtigen Kunden zu verlieren. Wie ein Sprecher des Konzerns gegenüber dem Magazin IBTimes erklärte, habe man ebenfalls angeboten, die Geschwindigkeit heraufzusetzen. Es müsse also noch andere Gründe für den Wechsel gegeben haben. Zu den konkreten Vertragsbedingungen zwischen den beiden Unternehmen wurden allerdings keine weiteren Informationen veröffentlicht.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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