Trendwende? Intel freut sich über gute Auftragslage
Auch wenn andere Unternehmen aus dem Halbleiter-Markt derzeit mit schlechten Absatzzahlen zu kämpfen haben, dient die Marktlage von Intel grob als Indikator für den Rest der Branche. Bereits im ersten Quartal hatte Intel mitgeteilt, die Krise größtenteils überstanden zu haben.
Ganz ohne Schaden ist jedoch auch der weltgrößte Chiphersteller nicht an der Wirtschaftskrise vorbeigekommen. Nach einem Gewinneinbruch im vierten Quartal 2008 um rund 90 Prozent hatte das Unternehmen im Januar die Schließung von fünf Werken und die Entlassung von 6.000 Mitarbeitern bekannt gegeben.
Wie das 'Handelsblatt' berichtet, wird das Unternehmen Ende dieses Jahres rund 78.000 Mitarbeiter beschäftigen - dies entspricht knapp 24 Prozent weniger als im Jahr 2006. Für das laufende zweite Quartal geht Intel von einem Umsatz auf dem Niveau des ersten Quartals aus.
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