NSA-Chef: "USA benötigt Cyberwar-Streitmacht"
Eine Reorganisierung der bisher für den Schutz von IT-Infrastrukturen bestehenden Organisationen sei dringend notwendig, führte er laut der 'BBC' in einem Bericht an den Militärausschuss des US-Repräsentantenhauses aus. Diese müsse so ausgerichtet sein, dass man neben defensiven auch offensive Operationen ausführen könne.
Erforderlich seien laut Alexander außerdem höhere Budgets und eine verstärkte Ausbildung der Mitarbeiter staatlicher Stellen. Dies vertritt auch William Shelton, Chief Information Officer der US Air Force in einem separaten Bericht. Er führte aus, dass das US-Militär in Sachen IT-Sicherheit noch zu stark von der Privatwirtschaft abhängig sei und so mit den Bedrohungen nicht Schritt halten könne.
In den letzten sechs Monaten hat das Pentagon bereits 100 Millionen Dollar für die Abwehr von Angriffen aus dem Internet ausgegeben. Peter Wood, Chef von First Base Technologies und Experte für Cyberwar-Strategien betonte, dass es nicht lange gut gehen könne, wenn man sich ständig nur auf die reine Verteidigung beschränke.
"Meiner Ansicht nach muss den Aktivitäten von kriminellen und Spionen auch aktiv entgegenwirken", sagte er. Organisierten Angriffen begegne man am besten, wenn man bereits im Vorfeld deren Quelle trockenlegt.
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Warum fühlt sich mein PC an wie ein überforderter Lehrer vor der große
Airboss - Heute 17:44 Uhr -
Neues von der Kielux (17.-19. Sept):
d-hubs - Heute 11:28 Uhr -
Neues aus der Reihe NAS-Systeme
d-hubs - Heute 00:40 Uhr -
Grml: die XXL-Toolbox: vollgepackt bis an den Rand
d-hubs - Gestern 18:26 Uhr -
Ausblick auf die Blenderkonferenz :: 23 bis 25. September 2026
d-hubs - Vorgestern 22:39 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen