Qimonda erhält keine finanzielle Hilfe aus Bayern
Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil hat am gestrigen Freitag erklärt, dass man das insolvente Unternehmen nicht unterstützen werde. Als Grund dafür nannte er, dass man kein tragfähiges Konzept erkennen könne. Darüber hinaus würden die Probleme bei Qimonda die Möglichkeiten der bayerischen Regierung übersteigen.
Wie 'silicon.de' meldet, hatte der Wirtschaftsausschuss des bayerischen Landtags noch am Vortag verlauten lassen, Qimonda unterstützen zu wollen und dabei auch Bürgschaften für das insolvente Unternehmen nicht ausgeschlossen. "Wir fordern die Staatsregierung auf, Qimonda zu unterstützen", zitiert das Portal den Politiker Erwin Huber.
Bei der Landesregierung sieht man dies jedoch anscheinend anders. So verwies das bayerische Wirtschaftsministerium auf die Bundesregierung, da ein Alleingang Bayerns nicht möglich sei. Bei Qimonda hofft man unterdessen, dass der kürzlich vorgestellte kleinste DDR3-Speicher-Chip der Welt das Unternehmen retten wird.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen