Kurzfristig keine Erholung für PC-Markt in Sicht

Desktop-PCs Die Wirtschaftskrise hat Ende 2008 auch den PC-Markt getroffen und im vierten Quartal des vergangenen Jahres zu einem Rückgang der Verkaufszahlen von PCs und Notebooks von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr geführt. Einer aktuellen Umfrage von 'ChangeWave Research' zufolge wird sich an den schlechten Verkaufszahlen auch in naher Zukunft nichts ändern. Bei der Befragung von 3.115 Personen kam heraus, dass nur vier Prozent planen, innerhalb der nächsten 90 Tage einen neuen Desktop-Computer anzuschaffen und nur sechs Prozent der Befragten wollen einen neuen Laptop kaufen.

Rückgang: Zahl der geplanten PC- & Laptop-Käufe sinkt seit Jahren

Die aktuellen Zahlen spiegeln laut 'ChangeWave Research' den niedrigsten Wert seit Beginn der Umfragen im Jahr 2002 wieder. Unter den Personen, die sich ein neues Gerät anschaffen wollen, geht der Trend ganz klar zu den günstigen Netbooks. So erklärten 18 Prozent und damit vier Prozent mehr als im Januar, dass sie die Anschaffung eines Netbooks planen.

Der Trend zu geringeren Ausgaben lässt sich nicht nur für den PC-Markt, sondern generell für Elektronik feststellen. Während zwölf Prozent der Teilnehmer angaben, während der nächsten 90 Tage mehr Geld für elektronische Gegenstände auszugeben, erklärten 43 Prozent, dass sie weniger Ausgaben eingeplant haben.

Weitere Informationen: Consumer PC Purchasing: 90 Day Outlook
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