NanoTouch-Display lässt sich von hinten bedienen
Das NanoTouch-Display wurde nun von Microsoft Research vorgestellt. Bei der Entwicklung arbeitete man dabei mit dem in Potsdam ansässigen Hasso Plattner Institut zusammen. Der Prototyp weist eine Bilddiagonale von 2,4 Zoll auf und ist damit so groß wie die meisten Handy-Displays.
Das NanoTouch funktioniert wie jeder herkömmliche Touchscreen auch. Da er sich von hinten bedienen lässt, ist er allerdings nicht auf gewohnte Art und Weise in ein Gerät integrierbar. Das Display kann aber beispielsweise als eigenständiges Gerät genutzt oder in Schmuckstücke und Kleidung integriert werden.
Da das Panel halbtransparent ist, sieht man die Position des Fingers im Hintergrund und kann einzelne Objekte auf dem Bild sehr zielgenau ansteuern, so die Entwickler. Selbst Buttons von wenigen Millimetern Größe sollen sich sehr präzise bedienen lassen, hieß es.
NanoTouch ist eine Weiterentwicklung der LucidTouch-Technologie. Bei dieser setzte Microsoft erstmals eine Bedienung von der Rückseite aus um. Die Display-Größe ließ damals aber eher auf einen Einsatz im UMPC-Bereich schließen.
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Monitore:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr -
Pc startet im Multiboot Manager nach unstellung in MSconfig
js1 - Vorgestern 11:19 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen