Intel will Finanzkrise mit Investitionen trotzen
Nun meldete sich auch der Chip-Hersteller Intel zu Wort und erklärte, dass man der Finanzkrise mit weiteren Investitionen trotzen wolle. Wie Intel-Vorstand Craig Barrett erklärte, müsse man davon ausgehen, dass die Probleme der Finanzbranche auch Einfluss auf die Schwellenländer haben werde.
Gerade diese seien jedoch für den Chip-Hersteller sehr wichtig. "Intel hat stets die Philosophie vertreten, in guten wie in schlechten Zeiten zu investieren", so Barrett. "Man kann sich nicht aus einer Rezession heraus sparen, man muss investieren, um herauszukommen, und wir haben immer einen Plan für einen verregneten Tag in der Tasche."
Allein im vergangenen Jahr steckte das US-Unternehmen rund 5,8 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung. Darüber hinaus habe man weitere fünf Milliarden US-Dollar in Ausrüstung, Werke und Immobilien investiert. Wie hoch die Investitionen im laufenden Jahr sein werden ist noch nicht bekannt.
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