Microsoft informiert: Brief an die Nutzer von Windows
Was nach Vista kommt
Mit Vista hat Microsoft nach Auffassung von Veghte den Grundstein für die Zukunft von Windows gelegt. Die damit gemachten Fortschritte will man nun in Windows Codename "7" einfließen lassen. Man habe viel aus den Rückmeldungen der Kunden und Partner zu Windows Vista gelernt, versicherte er. Deshalb sollen die Forderungen der Anwender bei "7" eine wichtige Rolle spielen.
Unter anderem waren verlässlichere Angaben zu den Plänen für die Veröffentlichung neuer Windows-Versionen gefordert worden. Veghte verwies daher erneut auf Microsofts Vorhaben, Windows "7" rund drei Jahre nach der Veröffentlichung von Windows Vista Ende Januar 2007 auf den Markt bringen zu wollen.
Wie schon Steven Sinofsky, der neue Chef der Windows-Sparte, angekündigt hatte, will Microsoft bei "7" laut Veghte dafür sorgen, dass die mit Vista aufgetretenen Kompatibilitätsprobleme ausbleiben. Daher setzt man seinen Angaben zufolge auf den Vista-Systemkern, so dass die von Kunden und den eigenen Partnern getätigten Investitionen in Vista auch bei "7" Früchte tragen werden.
Der Wechsel auf Windows "7" solle so einfach wie möglich von statten gehen können, versprach Veghte abschließend. Insgesamt war seinem Brief nur wenig neues zu entnehmen. Es dürfte sich vor allem um einen Versuch handeln, die Sorgen und Ängste mancher Anwender auszuräumen. Microsoft versucht sein einiger Zeit gegenzusteuern und veröffentlicht inzwischen häufiger ausführliche Angaben zu seinen Vorhaben.
Weitere Informationen: Microsofts Brief an die Windows-Anwender
Mit Vista hat Microsoft nach Auffassung von Veghte den Grundstein für die Zukunft von Windows gelegt. Die damit gemachten Fortschritte will man nun in Windows Codename "7" einfließen lassen. Man habe viel aus den Rückmeldungen der Kunden und Partner zu Windows Vista gelernt, versicherte er. Deshalb sollen die Forderungen der Anwender bei "7" eine wichtige Rolle spielen.
Unter anderem waren verlässlichere Angaben zu den Plänen für die Veröffentlichung neuer Windows-Versionen gefordert worden. Veghte verwies daher erneut auf Microsofts Vorhaben, Windows "7" rund drei Jahre nach der Veröffentlichung von Windows Vista Ende Januar 2007 auf den Markt bringen zu wollen.
Wie schon Steven Sinofsky, der neue Chef der Windows-Sparte, angekündigt hatte, will Microsoft bei "7" laut Veghte dafür sorgen, dass die mit Vista aufgetretenen Kompatibilitätsprobleme ausbleiben. Daher setzt man seinen Angaben zufolge auf den Vista-Systemkern, so dass die von Kunden und den eigenen Partnern getätigten Investitionen in Vista auch bei "7" Früchte tragen werden.
Der Wechsel auf Windows "7" solle so einfach wie möglich von statten gehen können, versprach Veghte abschließend. Insgesamt war seinem Brief nur wenig neues zu entnehmen. Es dürfte sich vor allem um einen Versuch handeln, die Sorgen und Ängste mancher Anwender auszuräumen. Microsoft versucht sein einiger Zeit gegenzusteuern und veröffentlicht inzwischen häufiger ausführliche Angaben zu seinen Vorhaben.
Weitere Informationen: Microsofts Brief an die Windows-Anwender
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