Konkurrenz will vom "Symantec-Frust" profitieren

Sicherheit & Antivirus Der Endkunden-Markt für Sicherheitssoftware wird von einigen wenigen Anbietern beherrscht. Gerade Symantec und McAfee können bisher große Marktanteile für sich beanspruchen. Der kleine Konkurrent Sophos bläst nun zum Angriff auf die Platzhirsche und setzt dabei nicht nur auf gute Software, sondern auch auf den "Symantec-Frust" bei so manchem Anwender. Sophos-Chef Steve Munford sieht nach eigenen Angaben gute Chancen, von der im Zusammenhang mit den Produkten der großen Hersteller bei vielen Kunden wachsenden Unzufriedenheit zu profitieren. Gerade deshalb würden sie zunehmend nach leichter bedien- und konfigurierbaren Sicherheitslösungen Ausschau halten.

Bisher hätten die Kunden oft von einem Wechsel der Sicherheitssoftware abgesehen, doch inzwischen sei die Zahl der gerade in vielen Unternehmen eingesetzten Sicherheitstechnologien so groß, dass sich die Firmen zunehmend nach anderen Anbietern umsehen. In der jüngsten Zeit konnten die kleineren Sicherheitsdienstleister auf Kosten von Symantec so bereits Marktanteile erobern.
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