IBM verklagt Anbieter gefälschter ThinkPad-Akkus
IBM sieht in den Angeboten von Shentech einen Verstoß gegen das Markenrecht und irreführender Werbung. Außerdem verdächtigt man die beklagte Firma, unlauteren Wettbewerb zu betreiben und die Kunden absichtlich mit fragwürdigen Geschäftspraktiken täuschen zu wollen.
Der Konzern gibt an, dass ein Kunde eine Batterie von Shentech für ein ThinkPad Notebook erworben hatte, die später überhitzte und Feuer fing und das Gerät dadurch stark beschädigte. Der Kunde wendete sich an Lenovo, den Hersteller der ThinkPad-Geräte. IBM ließ die Batterie untersuchen und fand dabei heraus, dass es sich nicht um ein Originalprodukt handelte.
Bei Testkäufen wurden dann weitere 12 Akkus von Shentech bestellt, die sich allesamt als Fälschungen identifizieren ließen. IBM will nun auf gerichtlichem Weg die Herausgabe aller weiteren Akkus durchsetzen, um die Produkte zerstören zu können. Außerdem verlangt man alle Gewinne, die Shentech mit dem Verkauf bisher erzielt hat.
Zusätzlich will man Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe durchsetzen. Die Website von Shentech offeriert trotz der Klage weiterhin Akkus für ThinkPad Notebooks.
Beliebte Downloads zum Thema
Videos zum Thema Stromversorgung
Beliebt im Preisvergleich
Beiräge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Rechenzentrum-Boom Deutschland: heisseluft.org zeigt Anlagen-Pläne
- Microsoft startet Liquid Glass in SwiftKey, Nutzer finden es schrecklich
- Update-Rhythmus: Microsoft Edge stellt auf Zwei-Wochen-Updates um
- Fingerabdruck-Klau: BSI warnt vor hochauflösenden Selfie-Fotos
- Schon 1 Mio. Kunden: Spusu erobert den deutschen Mobilfunkmarkt
- Nur noch heute: Geniale Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn
- Verbraucherschutz fordert endlich hartes Vorgehen gegen Lootboxen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen