Hacker knackt E-Mail-Konten vieler Regierungen
Zum größten Teil handelt es sich um Botschaften und Konsulate, beispielsweise aus dem Iran, Hong Kong, Indien und China. Der Verfasser will die Institutionen durch diese drastische Maßnahme dazu bringen, die Sicherheit der Kommunikationssysteme zu verbessern, bevor die Lücken von anderen Organisationen ausgenutzt werden.
Wie man dem Blog-Eintrag entnehmen kann, kursieren die Daten bereits längere Zeit im Internet. Trotzdem ist noch ein großer Teil der Postfächer erreichbar. Woher die Passwörter stammen, ist leider nicht bekannt. Veröffentlicht wurden die von DEranged, einem Schweden namens Dan Egerstad.
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Michael Diestelberg
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