Deutsche Telekom und Ver.di legen ihren Konflikt bei
Wie Lothar Schröder, Verhandlungsführer von Ver.di mitgeteilt hat, werden die von der Auslagerung betroffenen Mitarbeiter künftig 6,5 Prozent weniger Lohn erhalten. Gleichzeitig wid die wöchentliche Arbeitszeit jedoch auf 38 Stunden erhöht.
Als Ausgleich dafür hat die Telekom beschlossen, dass der Kündigungsschutz bis zum Jahr 2012 fortgeführt wird. Zudem soll laut Telekom-Personalchef Thomas Sattelberger die Lohnsenkung "sozialverträglich abgefedert werden".
In der kommenden Woche werden die Ver.di-Mitglieder in einer Urabstimmung über die erzielte Lösung entscheiden. Der seit mehr als fünf Wochen andauernde Streik soll am Freitag eingestellt werden. Zeitweise streikten täglich mehr als 16000 Mitarbeiter der Telekom gegen die Ausgliederung.
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