Xbox wird noch teurer: Microsoft erhöht Preise, streicht 2-TB-Modell
Microsoft hat eine erneute Erhöhung der Preise für seine Spielkonsolen Xbox Series S und Xbox Series X angekündigt. Gleichzeitig ließ der US-Softwarekonzern verlauten, dass man die Topversion mit zwei Terabyte Speicher wegfallen lässt.
Die Ankündigung erfolgte zunächst nur für die USA, dürfte aber bald auch in Europa und anderen Regionen bekannt gegeben werden. Die durchaus drastische neue Preiserhöhung folgt in den USA auf eine bereits im Oktober 2025 umgesetzte zunächst behutsame Anhebung der Preise um 20 bis 70 US-Dollar.
Der Termin für die Preiserhöhung in den USA ist der 1. August 2026. Ab diesem Tag kostet die Xbox Series S in den Vereinigten Staaten somit mindestens 499,99 US-Dollar, wobei für die Version mit einem Terabyte Speicher dann sportliche 599,99 Dollar fällig werden. Die Xbox Series X kostet dann in der weißen Digital-Version mit einem Terabyte Speicher ganze 749,99 Dollar, während für die Version mit optischem Laufwerk bald 799,99 Dollar fällig werden.
Wer mit der Top-Variante der Xbox Series X liebäugelt, die mit zwei Terabyte Festspeicher daherkommt, sollte sich beeilen. Dieses Modell wird nach Angaben von Microsoft aufgrund der extrem Preissteigerung bei NAND-Flash-Speicher nicht mehr fortgeführt und wird somit wohl zeitnah vom Markt verschwinden.
Wann und in welchem Umfang Microsoft die Preiserhöhungen bei der Xbox Series S/X auch in Deutschland umsetzen wird, ist bisher unklar. Als Grund für die Preissteigerungen nennt Microsoft die Speicherkrise, wobei jedem klar sein muss, dass der Konzern selbst mit seinen massiven Investitionen in neue KI-Rechenkapazitäten einer der Hauptverursacher der Knappheit und der damit verbundenen Preisexplosion ist.
Siehe auch:
Xbox Series S/X ab August 100-150 Dollar teurer
Die Speicherkrise sorgt für eine weitere Preissteigerung bei der Xbox. Wie Microsoft soeben mitteilte, erhöht man die Preise für die Modelle mit 512 Gigabyte internem Flash-Speicher um jeweils 100 US-Dollar, während die Varianten mit einem Terabyte sogar um 150 Dollar teurer werden sollen.Die Ankündigung erfolgte zunächst nur für die USA, dürfte aber bald auch in Europa und anderen Regionen bekannt gegeben werden. Die durchaus drastische neue Preiserhöhung folgt in den USA auf eine bereits im Oktober 2025 umgesetzte zunächst behutsame Anhebung der Preise um 20 bis 70 US-Dollar.
Der Termin für die Preiserhöhung in den USA ist der 1. August 2026. Ab diesem Tag kostet die Xbox Series S in den Vereinigten Staaten somit mindestens 499,99 US-Dollar, wobei für die Version mit einem Terabyte Speicher dann sportliche 599,99 Dollar fällig werden. Die Xbox Series X kostet dann in der weißen Digital-Version mit einem Terabyte Speicher ganze 749,99 Dollar, während für die Version mit optischem Laufwerk bald 799,99 Dollar fällig werden.
Wer mit der Top-Variante der Xbox Series X liebäugelt, die mit zwei Terabyte Festspeicher daherkommt, sollte sich beeilen. Dieses Modell wird nach Angaben von Microsoft aufgrund der extrem Preissteigerung bei NAND-Flash-Speicher nicht mehr fortgeführt und wird somit wohl zeitnah vom Markt verschwinden.
Wann und in welchem Umfang Microsoft die Preiserhöhungen bei der Xbox Series S/X auch in Deutschland umsetzen wird, ist bisher unklar. Als Grund für die Preissteigerungen nennt Microsoft die Speicherkrise, wobei jedem klar sein muss, dass der Konzern selbst mit seinen massiven Investitionen in neue KI-Rechenkapazitäten einer der Hauptverursacher der Knappheit und der damit verbundenen Preisexplosion ist.
Zusammenfassung
- Microsoft erhöht für die Xbox Series S und X erneut die Preise drastisch
- Grund für den Preisanstieg ist eine aktuelle Krise bei NAND-Flash-Speicher
- Zum 1. August 2026 steigen die Kosten in den USA um bis zu 150 Dollar an
- Das Topmodell mit zwei Terabyte Speicher wird vom Markt komplett entfernt
- Konzerneigene KI-Investitionen treiben die Speicherpreise massiv in Höhe
Siehe auch:
- Xbox: Neues Insider-Update eliminiert Wartezeiten bei Spiele-Updates
- Xbox Game Pass: 6 weitere neue Spiele kommen im Juni 2026 dazu
- Xbox-Exodus: Microsoft will mehrere First-Party Spielestudios schließen
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
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