Kodak: Neuer Sensor für schlechte Lichtverhältnisse
So mache der neue Sensor in schlecht beleuchteten Räumen schärfere und hochwertigere Aufnahmen, da er über zusätzliche Sensoren verfüge, die nur Helligkeit registrieren würden. Auf diese Weise werde für eine erhebliche Verringerung des Bild- und Dunkelrauschens gesorgt. Eine Auslösung des Blitzes sei daher nur selten notwendig. Zudem sei die Verschlusszeit um bis zu viermal geringer, wodurch auch das Risiko einer Verwackelung gesenkt werde, erklärte DeLuca.
(l. vorher / r. nachher)
Als etwaige Anwendungsgebiete nannte er unter anderem Handys, die größtenteils nur mit einem sehr schwachen Blitzlicht auskommen müssten. Zunächst aber wolle man die Technik in eigene Digitalkameras integrieren, um so den Rückstand auf dem Markt aufzuholen. Erst dann plane man, sie auch an andere Hersteller zu verkaufen. Die ersten Sensoren sollen bereits 2008 fertig sein.
Weitere Informationen: Thousand Nerds: Kodak blog about innovation
Vielen Dank an Valentin Hauner
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