Bundesinnenministerium setzt weiterhin auf Microsoft
Der neue Vertrag tritt zu Anfang Juni 2007 in Kraft und gilt bis Mitte 2007. Er ersetzt den bisherigen Rahmenvertrag, der Ende Mai ausläuft und sorgt dafür, dass Behörden und Dienststellen des Bundes sowie der Länder und Gemeinden weiterhin mit Microsoft-Software arbeiten werden. Zuvor war monatelang verhandelt worden.
Microsoft verspricht erhebliche Verbesserungen für die Verwaltung wobei sich auch umfangreiche Einsparungen ergeben sollen. Das Innenministerium setzt allerdings nicht ausschließlich auf den Rahmenvertrag mit Microsoft. Seit einigen Jahren gibt es auch eine Kooperation mit IBM, in deren Rahmen offene Betriebssysteme gefördert werden sollen.
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