Flash-Festplatten für Vista werden schnell günstiger
Neben herkömmlichen Festplatten, die nun zusätzliche Flash-Module spendiert bekommen, wurden bereits einige Festplatten vorgestellt, die ausschließlich auf Flash-Speicher basieren. Ab Mitte 2007 setzt Microsoft für die Zertifizierung eines Notebook-PCs für Windows Vista die Nutzung solcher HDDs voraus.
Derzeit sind die sogenannten Solid State Disks (SSD) aber noch sehr teuer, so dass sie nur im Premiumsegment eingesetzt werden und ein Nischendasein führen. Aufpreise von rund 500 Euro gegenüber einem baugleichen Notebook mit einer herkömmlichen Festplatte sind keine Seltenheit.
Durch die breite Einführung von Windows Vista sollen die Preise jedoch sinken. Mit Ritek hat nun ein erster Hersteller von Flash-Festplatten besonders günstige Modelle präsentiert. Ab dem Frühjahr will man SSDs mit Kapazitäten von 16 und 32 Gigabyte anbieten. Bis zum Ende des Jahres soll eine 64-Gigabyte-Version folgen.
Ritek will die neuen Festplatten in den Formfaktoren 1,8 und 2,5 Zoll vertreiben, wobei der Kunde zwischen IDE- und ATA-Anschluss wählen kann. Für das kompaktere Modell werden mindestens 169 US-Dollar als Verkaufspreis angegeben, während für die größere Variante ab 200 US-Dollar erhältlich sein soll.
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