Gruppe von international tätigen Hackern verhaftet
Nach Angaben der Behörden sollen sie unter anderem die Web-Angebote von Regierungsorganisationen aus Argentinien und anderen südamerikanischen Ländern, der Türkei und den USA angegriffen habe. Bisher ist jedoch nicht bekannt, ob dabei Veränderungen an den Webseiten vorgenommen oder Informationen gestohlen wurden.
Die Ermittler teilten mit, dass man ihre Aktionen seit acht Monaten verfolgt und dabei mit den Behörden in den USA, Israel und einigen südamerikanischen Staaten zusammengearbeitet habe. Die Pseudonyme der vier Festgenommenen lauten "Nettoxic", "SSH-2", "Codiox" und "Phnx". Die Anklage wird wahrscheinlich "elektronische Sabotage" lauten und könnte zu Haftstrafen von bis zu fünf Jahren führen.
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