Microsoft macht Datenschutzregelungen öffentlich
Laut Peter Cullen, dem Chief Privacy Strategist bei Microsoft, will man die Bestimmungen im August nicht nur öffentlich zugänglich machen, sondern auch für deren Umsetzung werben. Dadurch sollen Drittfirmen und Endverbraucher von den Erfahrungen des Software-Konzerns profitieren.
Die Bestimmungen zum Schutz der Privatsphäre bieten exakte Richtlinien für die Anzeige von entsprechenden Mitteilungen und Optionen, wenn eine Software über das Internet Kontakt zu ihrem Hersteller aufnimmt und Daten überträgt. Bei Microsoft werden weltweit die gleichen Regelungen angewendet, so Cullen.
Der Haken an der Sache: gerade Microsoft wurde kürzlich dafür kritisiert, dass ein zur Echtheitsprüfung von Windows eingesetztes Tool täglich "nach Hause telefonierte", ohne den Nutzer zu informieren. Die Redmonder hatten Besserung gelobt und Cullen verspricht erneut, die Prozesse möglichst transparent zu gestalten.
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