Texas: Internet-Surfer sollen bei Grenzschutz helfen
Entdeckt ein Surfer verdächtige Personen oder andere auffällige Dinge, kann er direkten Kontakt mit den Grenzschützern aufnehmen und diese auf seine Beobachtungen aufmerksam machen. Die Kameras sollen vor allem an sogenannten "Hot-Spots" und häufig genutzten Routen angebracht werden.
Perry sagte, dass sich die Bürger der USA eine sicherere Grenze Wünschen und sein Bundesstaat dieses Ziel jetzt erreichen will. Die Installation der Kameras wird rund 4,5 Millionen Euro kosten. Die Telefonnummer für die Meldung von illegalen Einreiseversuchen soll kostenlos erreichbar sein, hieß es.
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