Die schlimmsten Fehler in Weblogs
Laut seiner Zusammenfassung sind Weblogs zumeist zu sehr auf sich selbst und die eigenen Themen fixiert und missachten die grundsätzlichen Webdesign-Anforderungen und Usability-Themen. Dadurch werde es neuen Lesern erschwert die Seiten zu verstehen und Vertrauen in den Autor aufzubauen.
Die zehn schlimmsten Fehler bei Weblogs sind demnach:
- Keine Biografien der Autoren: Die User möchten wissen, mit wem sie es zu tun haben. Dabei handelt es sich um eine Frage des Vertrauens, anonyme Texte weisen geringe Vertrauenswürdigkeit auf.
- Keine Bilder der Autoren.
- Titel, die den Inhalt nicht treffend beschreiben.
- Links, die nichts über ihr Ziel aussagen.
- Die Klassiker werden versteckt: Informationen mit bleibenden Wert für die Leser sollten leicht zugänglich bleiben.
- Der Kalender ist die einzige Navigation.
- Die Erscheinungsfrequenz ist unregelmäßig.
- Themenfelder werden vermischt.
- Es wird vergessen, dass für den zukünftigen Chef geschrieben wird: Jede geschrieben Zeile wird archiviert und kann auch noch in zehn Jahren vom künftigen Chef leicht mit Google ausfindig gemacht werden.
- Ein Domain-Name, der von einem Weblog Service zur Verfügung gestellt wird: Weblogs bei blogspot.com, typepad.com, etc. entlarven den Blogger als "unwissenden" Beginner.
Quelle: derstandard.at
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