Katrina: Phisher nutzen Hilfsbereitschaft aus
Die Kriminellen baten auf ihren Internetseiten die potenziellen Spender um ihre Kreditkartennummer und haben bereits einige Gutgläubige um Geld betrogen. Die Zeitung berichtete weiterhin, dass es neben Phishing-Versuchen auch eine Reihe von Angeboten im Netz gäbe, die nur auf den ersten Blick im Zusammenhang mit Katrina stehen, dann aber auf die Websites von rassistischen Organisationen weiterleiten.
Das FBI überprüft derzeit einen geringen Teil der insgesamt etwa 2300 Webseiten, die sich mit dem Hurrikan befassen oder den Opfern Hilfe bieten wollen. Ein Teil dieser Angebote soll verdächtig sein und wird nun von den Behörden geprüft.
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