Kein Verkauf der Siemens-Handysparte
Die Zukunft der Handysparte des Elektronikkonzerns "Siemens" ist immer noch nicht geklärt. Zunächst sah es so aus als würde der US-Hersteller "Motorola" die angeschlagene Handysparte übernehmen. Kurz vor der Unterzeichnung der Verträge, hat Motorola nun jedoch einen Rückzug gemacht.
Gründe für das Scheitern seien laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zunächst nicht genannt worden. Was Siemens ärgern wird ist, dass derzeit kein anderer Käufer in Sicht ist.
Vermutungen zur Folge, liegt der Rückzug von "Motorola" an den unterschiedlichen Preisvorstellungen der beiden Unternehmen.
Die Siemens-Mobilfunksparte hat im Zeitraum von Januar bis März einen Verlust von 138 Millionen Euro eingefahren. Ebenso war ein Einbruch in den Verkaufszahlen der Mobiltelefone zu verzeichnen.
Quelle: Futurezone
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