Neuer Papst bekommt öffentliche Email-Adresse
Da die Adresse auf der offiziellen Seite des Vatikans zu finden ist, wird der Papst neben Glückwünschen sicherlich auch ein nicht unerhebliches Spam-Aufkommen erleben dürfen. Gegenüber den Medien hat sich bisher kein Vertreter des Vatikans dazu geäussert wieviele E-Mails bereits auf den verschiedensprachigen E-Mail-Konten eingegangen sind.
Der Vorgänger von Benedikt XVI., Johannes Paul II. hatte bereits einen inoffiziellen E-Mail-Account. In den letzten Wochen seines Lebens waren nach Angaben des Vatikans Unmengen von Nachrichten von Gläubigen für den heiligen Vater eingegangen. Johannes Paul II. hatte sich im Jahre 2001 per E-Mail bei Völkern des Südpazifiks für die Greueltaten von Missionaren der katholischen Kirche entschuldigt.
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