Outlook soll Tippfehler vor dem Versand bald automatisch abfangen
Ein Klick auf "Senden" - und schon ist der Tippfehler unterwegs. Outlook soll E-Mails künftig vor dem Versand automatisch prüfen. Gleichzeitig schaltet Microsoft die Textvorhersage in Word und Outlook standardmäßig ab.
Die angekündigte Rechtschreibprüfung soll sich so einstellen lassen, dass sie bei jedem Sendevorgang anspringt. Erkennt Outlook einen Fehler, bekommt der Nutzer vor dem endgültigen Abschicken einen Hinweis. Damit bleibt Gelegenheit, den Text noch einmal zu korrigieren. Die Prüfung muss dann nicht mehr für jede Nachricht einzeln angestoßen werden.
Microsoft führt die Neuerung in seiner Microsoft-365-Roadmap unter der Nummer 571310. Vorgesehen ist sie für die Desktop-App des neuen Outlook sowie für Outlook im Browser. Der schrittweise Rollout soll schon in diesem Monat beginnen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Option sofort bei allen Nutzern auftaucht. Ein konkreter Zeitpunkt, zu dem die Verteilung abgeschlossen an alle Nutzer sein soll, wurde nicht genannt.
Dabei geht es um zwei unterschiedliche Hilfen: Die Textvorhersage bietet während des Schreibens mögliche Fortsetzungen an. Die angekündigte Outlook-Funktion setzt dagegen unmittelbar vor dem Versand an und soll auf Rechtschreibfehler aufmerksam machen.
Microsoft verändert damit an zwei Stellen, wie seine Programme beim Formulieren unterstützen: Textvorschläge sollen nicht mehr standardmäßig eingreifen, während sich für E-Mails eine automatische Schlusskontrolle einschalten lassen soll. Die neue Prüfung bleibt dabei eine konfigurierbare Option und ist keine angekündigte Pflichtkontrolle für jede Nachricht.
Welche Schreibhilfe ist euch wichtiger: Textvorschläge beim Tippen oder eine letzte Fehlerkontrolle vor dem Versand? Schreibt es in die Kommentare!
Siehe auch:
- Outlook erhält auf Wunsch eine automatische Rechtschreibprüfung vor dem Senden
- Nutzer bekommen bei gefundenen Fehlern vor dem Absenden einen Warnhinweis
- Die Neuerung erscheint für das neue Outlook auf dem Desktop sowie im Web
- Der schrittweise Rollout der neuen Funktion startet bereits in diesem Monat
- Die Prüfung vor dem Versand ist optional und wird nicht verpflichtend sein
- Zuvor wurde die automatische Textvorhersage standardmäßig deaktiviert
Start im neuen Outlook
Die Nachricht ist fertig, der Empfänger eingetragen, der Mauszeiger steht schon auf "Senden". Gerade bei einer schnell geschriebenen E-Mail bleibt die letzte Kontrolle manchmal auf der Strecke. Microsoft will an dieser Stelle künftig eine zusätzliche Prüfung anbieten: Das neue Outlook und die Web-Version sollen Nachrichten auf Wunsch automatisch vor dem Versand auf Rechtschreibfehler untersuchen.Die angekündigte Rechtschreibprüfung soll sich so einstellen lassen, dass sie bei jedem Sendevorgang anspringt. Erkennt Outlook einen Fehler, bekommt der Nutzer vor dem endgültigen Abschicken einen Hinweis. Damit bleibt Gelegenheit, den Text noch einmal zu korrigieren. Die Prüfung muss dann nicht mehr für jede Nachricht einzeln angestoßen werden.
Microsoft führt die Neuerung in seiner Microsoft-365-Roadmap unter der Nummer 571310. Vorgesehen ist sie für die Desktop-App des neuen Outlook sowie für Outlook im Browser. Der schrittweise Rollout soll schon in diesem Monat beginnen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Option sofort bei allen Nutzern auftaucht. Ein konkreter Zeitpunkt, zu dem die Verteilung abgeschlossen an alle Nutzer sein soll, wurde nicht genannt.
Weniger Vorschläge, mehr Kontrolle
Die Ankündigung folgt auf eine weitere Änderung an Microsofts Schreibfunktionen. Bereits Anfang September wurde bekannt, dass das Unternehmen die automatische Textvorhersage in Word und Outlook plattformübergreifend standardmäßig abschalten will. Wer die Vorschläge regelmäßig verwendet, dürfte die veränderte Voreinstellung im Schreiballtag bemerken.Dabei geht es um zwei unterschiedliche Hilfen: Die Textvorhersage bietet während des Schreibens mögliche Fortsetzungen an. Die angekündigte Outlook-Funktion setzt dagegen unmittelbar vor dem Versand an und soll auf Rechtschreibfehler aufmerksam machen.
Microsoft verändert damit an zwei Stellen, wie seine Programme beim Formulieren unterstützen: Textvorschläge sollen nicht mehr standardmäßig eingreifen, während sich für E-Mails eine automatische Schlusskontrolle einschalten lassen soll. Die neue Prüfung bleibt dabei eine konfigurierbare Option und ist keine angekündigte Pflichtkontrolle für jede Nachricht.
Welche Schreibhilfe ist euch wichtiger: Textvorschläge beim Tippen oder eine letzte Fehlerkontrolle vor dem Versand? Schreibt es in die Kommentare!
Siehe auch:
Themen:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
Beliebte Outlook-Downloads
Videos zum Thema Microsoft Outlook
Home and Business im Preisvergleich
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Google Pixel 11 mit 50 GB: Im Bundle günstiger als Smartphone allein
- Outlook soll Tippfehler vor dem Versand bald automatisch abfangen
- Windows 11-Bypass: Microsoft schließt einen Ausweg aus Kontopflicht
- Readly (fast) geschenkt: Jetzt zwei Monate lesen, nur 1 Euro bezahlen
- Nano Banana 2.1: Googles Bildgenerierung wird besser und günstiger
- Schadsoftware steckt beim Kauf in günstigen Android-Smartphones
- So hoch wie ein Wetterballon: Drohne erreicht 10.000 Meter Flughöhe
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen