StarCraft wird zum Shooter:
Neues Open-World-Spiel erscheint 2030
Blizzard bringt das StarCraft-Universum im Jahr 2030 zurück, wechselt aber radikal das Genre. Der neue Titel verabschiedet sich von der klassischen Echtzeitstrategie und wird stattdessen ein reines Story-Erlebnis als Open-World-Shooter.
Der erste Trailer schlägt einen düsteren Tonfall an und begleitet einen Rekruten der Terranischen Liga. Die gezeigten Szenen verdeutlichen die brutale Realität des Krieges gegen die außerirdischen Zerg, in dem menschliche Soldaten oft nur als Verschleißartikel dienen. Bisher gibt es noch keine echten Spielszenen zu sehen, da sich das Projekt in einer frühen Entwicklungsphase befindet.
Im Gegensatz zu vielen aktuellen Branchentrends verzichtet das Spiel auf ein Live-Service-Modell oder saisonale Inhalte. Es handelt sich um ein klassisches Story-Erlebnis mit einem klaren Anfang, Mittelteil und Ende (via Inven Global). Spieler erstellen einen eigenen Charakter, rüsten ihn aus und erkunden die Welt in ihrem eigenen Tempo. Es scheint also einen klaren Fokus auf Einzelspieler zu geben. Welche Multiplayer-Optionen enthalten sind, ist bisher nicht bekannt.
Wenn eine Hauptmission zu anspruchsvoll ist, können Ausrüstung und Ressourcen in der offenen Welt gesammelt werden. Das Spielprinzip erlaubt es, die Umgebung langsam zu erkunden und sich auf unerwartete Begegnungen einzulassen. Die Struktur erinnert an bewährte Open-World-Konzepte, verlegt sie aber in ein Science-Fiction-Szenario.
Gleichzeitig bringt der Genrewechsel gewisse Risiken mit sich. Langjährige Fans der Serie warten seit über zehn Jahren auf einen echten Nachfolger im Strategie-Bereich und könnten von der starken Neuausrichtung enttäuscht sein. Die angepeilte Veröffentlichung im Jahr 2030 erfordert zudem enorm viel Geduld von der Spielerschaft.
Ein Strategie-Klassiker wird zum Open-World-Shooter. Was meint ihr dazu? Teilt eure Meinung gerne unten in den Kommentaren.
Siehe auch:
Neues Genre für das Universum
Im Rahmen der BlizzCon 2026 wurde ein neues Spiel im StarCraft-Universum für das Jahr 2030 angekündigt. Das schlicht als StarCraft betitelte Projekt bricht mit den Echtzeitstrategie-Wurzeln der Vorgänger und wird stattdessen als Open-World-Shooter konzipiert. Die Entwicklung leitet Dan Hay, der zuvor als Produzent für die Far-Cry-Reihe bei Ubisoft verantwortlich war.Der erste Trailer schlägt einen düsteren Tonfall an und begleitet einen Rekruten der Terranischen Liga. Die gezeigten Szenen verdeutlichen die brutale Realität des Krieges gegen die außerirdischen Zerg, in dem menschliche Soldaten oft nur als Verschleißartikel dienen. Bisher gibt es noch keine echten Spielszenen zu sehen, da sich das Projekt in einer frühen Entwicklungsphase befindet.
Starcraft Trailer | Announce Cinematic | Dominion
Mehr Story statt Live-Service
Wie Blizzard Entertainment bestätigt, spielt die Handlung im Koprulu-Sektor, genau 70 Jahre nach den Ereignissen von StarCraft 2: Legacy of the Void. Das ermöglicht es den Autoren, völlig neue Geschichten zu erzählen und veränderte politische Fraktionen in das Universum einzuführen.Im Gegensatz zu vielen aktuellen Branchentrends verzichtet das Spiel auf ein Live-Service-Modell oder saisonale Inhalte. Es handelt sich um ein klassisches Story-Erlebnis mit einem klaren Anfang, Mittelteil und Ende (via Inven Global). Spieler erstellen einen eigenen Charakter, rüsten ihn aus und erkunden die Welt in ihrem eigenen Tempo. Es scheint also einen klaren Fokus auf Einzelspieler zu geben. Welche Multiplayer-Optionen enthalten sind, ist bisher nicht bekannt.
Wenn eine Hauptmission zu anspruchsvoll ist, können Ausrüstung und Ressourcen in der offenen Welt gesammelt werden. Das Spielprinzip erlaubt es, die Umgebung langsam zu erkunden und sich auf unerwartete Begegnungen einzulassen. Die Struktur erinnert an bewährte Open-World-Konzepte, verlegt sie aber in ein Science-Fiction-Szenario.
Risiko für treue Fans
Die Abkehr von der klassischen Echtzeitstrategie bietet das Potenzial, eine wesentlich breitere Zielgruppe anzusprechen. Shooter-Mechaniken gepaart mit einer offenen Welt sind auf dem Massenmarkt oft zugänglicher als komplexe Strategietitel. Zudem knüpft das Vorhaben thematisch an den einst eingestellten Versuch StarCraft: Ghost an.Gleichzeitig bringt der Genrewechsel gewisse Risiken mit sich. Langjährige Fans der Serie warten seit über zehn Jahren auf einen echten Nachfolger im Strategie-Bereich und könnten von der starken Neuausrichtung enttäuscht sein. Die angepeilte Veröffentlichung im Jahr 2030 erfordert zudem enorm viel Geduld von der Spielerschaft.
Ein Strategie-Klassiker wird zum Open-World-Shooter. Was meint ihr dazu? Teilt eure Meinung gerne unten in den Kommentaren.
Zusammenfassung
- Blizzard kündigt neues StarCraft für das Jahr 2030 auf der BlizzCon an
- Das Spiel bricht mit der Echtzeitstrategie und wird ein Open-World-Shooter
- Die Entwicklung leitet Dan Hay, der ehemalige Produzent der Far-Cry-Reihe
- Die Story spielt im Koprulu-Sektor, 70 Jahre nach Legacy of the Void
- Blizzard verzichtet auf Live-Service-Inhalte und setzt auf Einzelspieler
- Der Wechsel des Genres soll ein breiteres Publikum auf dem Markt ansprechen
Siehe auch:
- Nicht ein, sondern zwei StarCraft-Shooter sind offenbar in Arbeit
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