iQoo 15 Ultra Hands-On: dieses Gaming-Smartphone kann einfach alles
Die Vivo-Tochter iQoo bietet seit einigen Monaten mit dem iQoo 15 Ultra ein absolutes High-End-Smartphone an, das sich mit seinen kapazitiven Schultertasten auch an Gamer richtet. Dennoch bietet man einen riesigen Akku und ein vollwertiges Kamerasystem. Grund genug für einen näheren Blick.
Die Krone setzt dem Ganzen aber der Umstand auf, dass das Gerät sogar ein aktives Kühlsystem mit integriertem Mini-Lüfter verbaut hat - und dennoch wasserdicht sein soll, schließlich besitzt es eine IP69K-Zertifizierung. Im Grunde vereint das iQoo 15 Ultra also zwei gegensätzliche Merkmale in seiner Ausstattung.
Auch die Kameras sind besser als man bei einem Gaming-Smartphone erwartet. Die Hauptkamera bietet ordentliche 50 Megapixel, genauso wie auch die Ultraweitwinkel-Kamera mit einer großen F/2.05-Blende. Hinzu kommt sogar auch noch eine Zoom-Kamera mit dreifacher optischer Vergrößerung und integriertem Bildstabilisator. iQoo macht also keine Kompromisse, sondern versucht ein Paket zu bieten, das so vollständig wie möglich gestaltet wird.
Mit 7400mAh ist der Akku des iQoo 15 Ultra bei einer Gehäusedicke von knapp neun Millimetern ebenfalls sehr üppig dimensioniert. Der Stromspeicher kann mit bis zu 100 Watt schnell geladen werden, wobei zusätzlich Wireless-Charging mit maximal 40 Watt geboten wird. In China wird das iQoo 15 Ultra in der günstigsten Variante zu Preisen ab umgerechnet 700 Euro angeboten, wobei wohl nicht mit einem Start in anderen Ländern abseits von Indien zu rechnen sein dürfte.
Siehe auch:
Vollstes Programm bei der Ausstattung
Das iQoo 15 Ultra ist im Grunde die Eier legende Wollmilchsau unter den Smartphones mit Android. So bietet das Gerät nicht nur ein enorm großes und dank bis zu 144 Hertz maximaler Bildwiederholrate auch flüssiges Display, sondern hat auch noch die erwähnten Schultertasten, ein Kamerasystem mit drei 50-Megapixel-Sensoren und einen großen 7400mAh-Akku.iQoo 15 Ultra: Gaming-Smartphone im Hands-on beim MWC 2026
Die Krone setzt dem Ganzen aber der Umstand auf, dass das Gerät sogar ein aktives Kühlsystem mit integriertem Mini-Lüfter verbaut hat - und dennoch wasserdicht sein soll, schließlich besitzt es eine IP69K-Zertifizierung. Im Grunde vereint das iQoo 15 Ultra also zwei gegensätzliche Merkmale in seiner Ausstattung.
Das iQoo 15 Ultra will einfach alles können
Die technische Basis bildet wie so oft der Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit seinen maximal 4,6 Gigahertz Taktrate, den iQoo mit 16 oder sogar ganzen 24 Gigabyte Arbeitsspeicher versieht. Der interne Flash-Speicher kann 256 oder 512 GB bzw. sogar ein Terabyte groß sein. Eine Erweiterung mittels MicroSD-Kartenslot ist hier freilich nicht vorgesehen.Auch die Kameras sind besser als man bei einem Gaming-Smartphone erwartet. Die Hauptkamera bietet ordentliche 50 Megapixel, genauso wie auch die Ultraweitwinkel-Kamera mit einer großen F/2.05-Blende. Hinzu kommt sogar auch noch eine Zoom-Kamera mit dreifacher optischer Vergrößerung und integriertem Bildstabilisator. iQoo macht also keine Kompromisse, sondern versucht ein Paket zu bieten, das so vollständig wie möglich gestaltet wird.
Mit 7400mAh ist der Akku des iQoo 15 Ultra bei einer Gehäusedicke von knapp neun Millimetern ebenfalls sehr üppig dimensioniert. Der Stromspeicher kann mit bis zu 100 Watt schnell geladen werden, wobei zusätzlich Wireless-Charging mit maximal 40 Watt geboten wird. In China wird das iQoo 15 Ultra in der günstigsten Variante zu Preisen ab umgerechnet 700 Euro angeboten, wobei wohl nicht mit einem Start in anderen Ländern abseits von Indien zu rechnen sein dürfte.
Zusammenfassung
- iQoo 15 Ultra ist ein High-End-Gaming-Smartphone der Vivo-Tochter iQoo
- Das Display bietet eine flüssige Bildwiederholrate von bis zu 144 Hertz
- Ein aktives Kühlsystem mit Mini-Lüfter trotz IP69K-Zertifizierung
- Der Snapdragon 8 Elite Gen 5 taktet mit maximal 4,6 Gigahertz
- Drei 50-Megapixel-Kameras inklusive Zoom mit optischem Bildstabilisator
- Der riesige 7400-mAh-Akku lädt mit bis zu 100 Watt kabelgebunden
- In China kostet das Gerät ab umgerechnet 700 Euro im günstigsten Modell
Siehe auch:
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