Leitzphone: Deutscher Kamera-Hersteller Leica präsentiert Edel-Handy
Leica bringt das Leitzphone auf den Markt. Technisch basiert das 2000-Euro-Smartphone auf dem Xiaomi 17 Ultra, bietet aber exklusive Foto-Features und ein edles Design. Wir zeigen, was genau im Smartphone des deutschen Kameraherstellers steckt.
Im Inneren des Geräts arbeitet der aktuelle Snapdragon 8 Elite Gen 5 von Qualcomm, der von 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einem Terabyte Datenspeicher unterstützt wird. Ein 6,9 Zoll großes OLED-Display mit bis zu 3500 Nits Helligkeit sorgt für eine brillante Darstellung. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Schwestermodell ist jedoch der mechanische Kameraring auf der Rückseite. Er erlaubt die manuelle Steuerung von Zoom, Belichtung oder Verschlusszeit und bietet ein haptisches Feedback, das an klassische Objektive erinnert.
Die wichtigsten technischen Daten im Überblick:
Softwareseitig bietet das Gerät exklusive "Leica Looks", die die Bildcharakteristik legendärer Kameras wie der Leica M3, der M9 oder des Monopan-Films simulieren. Ein Kritikpunkt bleibt jedoch die Software-Basis. Trotz der optischen Anpassungen ist weiterhin diverse Software von Drittanbietern vorinstalliert, da das Betriebssystem auf Android 16 mit der Oberfläche HyperOS 3.0 basiert. Wer eines der Telefone kaufen möchte, kann ein Exemplar ab sofort in einem der deutschen Leica-Stores reservieren und abholen.
Würdet ihr 2000 Euro für das Leica-Branding, den magnetischen Objektivdeckel und den mechanischen Kameraring ausgeben oder greift ihr lieber zum günstigeren Xiaomi-Original? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
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Edle Fotografen-Variante des Xiaomi 17 Ultra
Leica steht offenbar zum Verkauf. Gleichzeitig hat der deutsche Traditionshersteller auf dem Mobile World Congress 2026 in Barcelona sein erstes weltweit erhältliches Smartphone enthüllt. Das neue Leitzphone entstand in enger Zusammenarbeit mit dem chinesischen Konzern Xiaomi. Während frühere Modelle der Serie auf Geräten von Sharp basierten und exklusiv dem japanischen Markt vorbehalten waren, zielt der Hersteller nun auf ein internationales Publikum. Technisch fußt das Mobiltelefon auf dem Xiaomi 17 Ultra, richtet sich jedoch mit spezifischen Anpassungen an Fotografie-Enthusiasten und Liebhaber der Marke aus Wetzlar.Im Inneren des Geräts arbeitet der aktuelle Snapdragon 8 Elite Gen 5 von Qualcomm, der von 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einem Terabyte Datenspeicher unterstützt wird. Ein 6,9 Zoll großes OLED-Display mit bis zu 3500 Nits Helligkeit sorgt für eine brillante Darstellung. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Schwestermodell ist jedoch der mechanische Kameraring auf der Rückseite. Er erlaubt die manuelle Steuerung von Zoom, Belichtung oder Verschlusszeit und bietet ein haptisches Feedback, das an klassische Objektive erinnert.
Leitzphone - Leica und Xiaomi präsentieren ihr Fotografen-Smartphone
Exklusive Materialien und Zubehör
Wie Leica bestätigt, entspricht die Hardware unter der Haube nahezu exakt dem Xiaomi 17 Ultra. Der Preis von stattlichen 2000 Euro liegt jedoch noch einmal etwa 300 Euro über dem vergleichbaren Xiaomi-Modell. Der Aufpreis beinhaltet neben dem Markennamen und der Kameraausstattung ein Zubehörpaket mit einem hochwertigen Leder-Case und einem magnetischen Objektivdeckel aus Aluminium. Zudem setzt das Unternehmen auf eine Rückseite aus einem speziellen Glasfaser-Polycarbonat-Verbund und einen gerändelten Metallrahmen, der die griffige Struktur der Kamerasysteme aus Wetzlar imitiert.
Die wichtigsten technischen Daten im Überblick:
- Prozessor: Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5
- Kamera: 1-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln, 200 Megapixel Teleobjektiv, 50 Megapixel Ultra-Weitwinkelobjektiv
- Bildschirm: 2608 x 1200 Pixel, 6,9-Zoll Xiaomi HyperRGB OLED, 1-120 Hz, 3500 Nits
- Akku: 6000 mAh mit 90 Watt Schnellladen, 50 Watt Wireless-Laden
- Konnektivität: Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0
- Speicher: 16 GB RAM + 1 TB interner Speicher
- Größe: 162,09 mm x 77,6 mm x 8,32 mm
- Gewicht: 223,4 g
- Preis: 1999,90 Euro UVP
LOFIC-Sensor und Software
Das Herzstück bildet das Kamerasystem mit einem 1-Zoll-Hauptsensor. Hier kommt die moderne LOFIC-Technologie (Lateral Overflow Integration Capacitor) zum Einsatz. Sie verhindert das Übersteuern in hellen Bildbereichen und erhöht den Dynamikumfang drastisch, da ein Kondensator überschüssige Ladung speichert. Ergänzt wird das System durch eine 200-Megapixel-Telekamera mit optischem Zoom sowie eine hochauflösende Ultraweitwinkel-Einheit, die auch Makroaufnahmen ermöglicht.Softwareseitig bietet das Gerät exklusive "Leica Looks", die die Bildcharakteristik legendärer Kameras wie der Leica M3, der M9 oder des Monopan-Films simulieren. Ein Kritikpunkt bleibt jedoch die Software-Basis. Trotz der optischen Anpassungen ist weiterhin diverse Software von Drittanbietern vorinstalliert, da das Betriebssystem auf Android 16 mit der Oberfläche HyperOS 3.0 basiert. Wer eines der Telefone kaufen möchte, kann ein Exemplar ab sofort in einem der deutschen Leica-Stores reservieren und abholen.
Würdet ihr 2000 Euro für das Leica-Branding, den magnetischen Objektivdeckel und den mechanischen Kameraring ausgeben oder greift ihr lieber zum günstigeren Xiaomi-Original? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Zusammenfassung
- Leica präsentiert das Leitzphone auf dem Mobile World Congress 2026
- Das Smartphone basiert technisch weitgehend auf dem Xiaomi 17 Ultra
- Smartphone richtet sich vor allem an Fotografie-Enthusiasten
- Ein mechanischer Kameraring erlaubt die manuelle Steuerung des Zooms
- Der Preis liegt bei 2000 Euro und damit 300 Euro über dem Xiaomi-Modell
- Ein 1-Zoll-Hauptsensor mit LOFIC-Technologie erhöht den Dynamikumfang
- Exklusive Leica Looks simulieren die Bildcharakteristik legendärer Kameras
- Vorinstallierte Drittanbieter-Software auf Android 16 bleibt ein Kritikpunkt
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