Statt Terminchaos: Outlook plant Meetings jetzt per Copilot-Chat
Microsoft rüstet Outlook für Windows mit einer neuen KI-Funktion aus, die vor allem Viel-Meeting-Buchern den Alltag erleichtern soll. Künftig lassen sich Besprechungen direkt aus einer Chat-Ansicht heraus planen - ganz ohne manuelles Klicken durch den Kalender.
Alternativ kann die Funktion auch über einen Button wie "Schedule with Copilot" im Kalender angestoßen werden. Das berichtet das Online-Magazin Neowin und bezieht sich dabei auf eine Ankündigung von Microsoft, laut der das Feature aktuell intern getestet wird.
Der Vorteil liegt in der Automatisierung vieler kleiner, aber zeitraubender Schritte: Statt Termine, Räume und Texte einzeln zusammenzuklicken, delegieren Anwender diese Routinearbeit an die KI. Da Copilot dabei auf Daten aus dem eigenen Microsoft-365-Kosmos zugreift - etwa Kalender, Kontakte oder bisherige Besprechungsanfragen - soll die Planung möglichst kontextsensitiv und realitätsnah ablaufen.
Microsoft plant zunächst eine Vorschauphase, die noch im Januar in der klassischen Outlook-App für Windows starten soll. Die allgemeine Verfügbarkeit der neuen Meeting-Funktion ist für März 2026 vorgesehen. Voraussetzung ist allerdings eine gültige Microsoft-365-Copilot-Lizenz; ohne diese bleibt der neue Komfort beim Terminbuchen außen vor.
Parallel arbeitet der Konzern an weiteren Neuerungen für Outlook. Dazu zählen unter anderem Quick Parts für wiederkehrende Textbausteine sowie die Möglichkeit, Regeln gezielt auf bestimmte Ordner anzuwenden. Klar ist: Copilot soll noch stärker zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags werden - und die intelligente Terminplanung ist nur ein weiterer Baustein auf diesem Weg.
Wie offen steht ihr solchen Alltagshilfen durch KI gegenüber? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
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Siehe auch:
Plane ein Meeting mit dem Team
Im Seitenbereich von Outlook steht dafür eine Chat-Oberfläche bereit, über die Nutzer mit natürlicher Sprache Meetings anlegen können. Formulierungen wie "Plane ein Meeting mit dem Team nächste Woche am Vormittag" sollen ausreichen, damit Copilot passende Zeitfenster mit den Teilnehmenden findet, Räume vorschlägt, eine Agenda entwirft und direkt Einladungen verschickt.Alternativ kann die Funktion auch über einen Button wie "Schedule with Copilot" im Kalender angestoßen werden. Das berichtet das Online-Magazin Neowin und bezieht sich dabei auf eine Ankündigung von Microsoft, laut der das Feature aktuell intern getestet wird.
Der Vorteil liegt in der Automatisierung vieler kleiner, aber zeitraubender Schritte: Statt Termine, Räume und Texte einzeln zusammenzuklicken, delegieren Anwender diese Routinearbeit an die KI. Da Copilot dabei auf Daten aus dem eigenen Microsoft-365-Kosmos zugreift - etwa Kalender, Kontakte oder bisherige Besprechungsanfragen - soll die Planung möglichst kontextsensitiv und realitätsnah ablaufen.
Microsoft plant zunächst eine Vorschauphase, die noch im Januar in der klassischen Outlook-App für Windows starten soll. Die allgemeine Verfügbarkeit der neuen Meeting-Funktion ist für März 2026 vorgesehen. Voraussetzung ist allerdings eine gültige Microsoft-365-Copilot-Lizenz; ohne diese bleibt der neue Komfort beim Terminbuchen außen vor.
Parallel arbeitet der Konzern an weiteren Neuerungen für Outlook. Dazu zählen unter anderem Quick Parts für wiederkehrende Textbausteine sowie die Möglichkeit, Regeln gezielt auf bestimmte Ordner anzuwenden. Klar ist: Copilot soll noch stärker zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags werden - und die intelligente Terminplanung ist nur ein weiterer Baustein auf diesem Weg.
Wie offen steht ihr solchen Alltagshilfen durch KI gegenüber? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
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Zusammenfassung
- KI-Feature ermöglicht Terminplanung per Chat-Anweisung in Outlook
- Natürliche Sprachanweisungen reichen für komplette Meetingorganisation
- Copilot findet automatisch passende Zeitfenster und erstellt Einladungen
- Vorschauphase startet im Januar in der klassischen Windows-Outlook-App
- Funktion soll ab März 2026 allgemein verfügbar sein
- Microsoft 365 Copilot-Lizenz ist Voraussetzung für die neue Funktion
- Weitere Outlook-Funktionen wie Quick Parts sind in Entwicklung
Siehe auch:
- Microsoft 365: Update für die Roadmap für Outlook, Teams Edge und Co.
- Microsoft bestätigt Bug: Neues Outlook scheitert an Excel-Anhängen
- Microsoft 365-Roadmap verrät neue Outlook- und Edge-Funktionen
- Outlook-Nutzer im Pech: Microsoft kämpft mit nächster großer Störung
- OAuth 2.0: Microsoft vereinfacht iCloud-Integration in Outlook
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