OnePlus 15 mit viel Power für weniger Geld - zurück zu den Wurzeln?
Die Oppo-Tochter OnePlus könnte mit ihrem nächsten Flaggschiff-Smartphone OnePlus 15 gewissermaßen zu ihren Wurzeln zurückkehren. Angeblich plant der Hersteller, wieder möglichst viel Leistung zu einem günstigeren Preis zu bieten als bisher.
Laut internen Informationen, auf die man sich beim "OnePlus Club" auf X/Twitter (via Android Headlines) beruft, soll das OnePlus 15 "erheblich günstiger" sein als sein Vorgängermodell. Zuletzt hatte OnePlus für das OnePlus 13 eine UVP von mindestens 1049 Euro angesetzt. Der im Vergleich deutlich gesenkte Preis soll Zeichen für eine geänderte Strategie der Marke sein, heißt es.
So hatte die Vivo-Tochter iQOO, deren Geräte vor allem in Indien, China und Südostasien erhältlich sind, zuletzt beachtliche Erfolge damit erzielt, sich darauf zu konzentrieren, vor allem eine möglichst gute Performance ihrer Geräte zu vergleichsweise niedrigen Preisen zu bieten. OnePlus setzte bis vor einigen Jahren auf ein ähnliches Konzept, bei dem man High-End-Plattformen mit eher durchschnittlicher restlicher Hardware kombinierte.
Beim OnePlus 15 dürfte der Hersteller somit erneut auf eine Oberklasse-CPU in Form von Qualcomms nächstem Top-SoC der Snapdragon 8-Serie setzen. Ansonsten war zuletzt von einem OLED-Display mit 165 Hertz maximaler Bildwiederholrate und einem gigantischen 7000-mAh-Akku zu hören, wobei das OnePlus 15 auch wieder nach IP68 oder IP69 als wasser- und staubdicht zertifiziert sein dürfte.
Um den Preis seines neuen Flaggschiff-Smartphones zu drücken will OnePlus vermutlich vor allem bei der Kamera-Einheit sparen. Kürzlich hatte man bereits klar gemacht, dass die Kooperation mit dem schwedischen Kamerahersteller Hasselblad nach fünf Jahren endet. Stattdessen führt OnePlus eine eigene Marke für seine Kameratechnologie namens "DetailMax" ein.
Gerüchten zufolge könnte OnePlus ein Downgrade beim Kamerasystem vornehmen, indem man zum Beispiel auf günstigere Bildsensoren setzt, auch wenn die Auflösung gleich bleibt. Außerdem könnten sich durch den Verzicht auf die Partnerschaft mit Hasselblad und die dafür nötigen Lizenzgebühren für die Verwendung des Markennamens des Kameraspezialisten Kostenvorteile ergeben, die OnePlus an die Kunden weiterreichen könnte, ohne seine eigenen Margen zu reduzieren.
Siehe auch:
Top-Leistung, mittelmäßige Kameras?
OnePlus könnte, wenn die Gerüchteküche Recht behält, in den kommenden Monaten wieder zu seinem bewährten Rezept zurückkehren: High-End-Performance zu einem niedrigeren Preis als bei der Konkurrenz. Natürlich muss man dafür in anderer Hinsicht Abstriche hinnehmen, um den herabgesetzten Preispunkt zu erreichen.Laut internen Informationen, auf die man sich beim "OnePlus Club" auf X/Twitter (via Android Headlines) beruft, soll das OnePlus 15 "erheblich günstiger" sein als sein Vorgängermodell. Zuletzt hatte OnePlus für das OnePlus 13 eine UVP von mindestens 1049 Euro angesetzt. Der im Vergleich deutlich gesenkte Preis soll Zeichen für eine geänderte Strategie der Marke sein, heißt es.
So hatte die Vivo-Tochter iQOO, deren Geräte vor allem in Indien, China und Südostasien erhältlich sind, zuletzt beachtliche Erfolge damit erzielt, sich darauf zu konzentrieren, vor allem eine möglichst gute Performance ihrer Geräte zu vergleichsweise niedrigen Preisen zu bieten. OnePlus setzte bis vor einigen Jahren auf ein ähnliches Konzept, bei dem man High-End-Plattformen mit eher durchschnittlicher restlicher Hardware kombinierte.
Beim OnePlus 15 dürfte der Hersteller somit erneut auf eine Oberklasse-CPU in Form von Qualcomms nächstem Top-SoC der Snapdragon 8-Serie setzen. Ansonsten war zuletzt von einem OLED-Display mit 165 Hertz maximaler Bildwiederholrate und einem gigantischen 7000-mAh-Akku zu hören, wobei das OnePlus 15 auch wieder nach IP68 oder IP69 als wasser- und staubdicht zertifiziert sein dürfte.
Um den Preis seines neuen Flaggschiff-Smartphones zu drücken will OnePlus vermutlich vor allem bei der Kamera-Einheit sparen. Kürzlich hatte man bereits klar gemacht, dass die Kooperation mit dem schwedischen Kamerahersteller Hasselblad nach fünf Jahren endet. Stattdessen führt OnePlus eine eigene Marke für seine Kameratechnologie namens "DetailMax" ein.
Gerüchten zufolge könnte OnePlus ein Downgrade beim Kamerasystem vornehmen, indem man zum Beispiel auf günstigere Bildsensoren setzt, auch wenn die Auflösung gleich bleibt. Außerdem könnten sich durch den Verzicht auf die Partnerschaft mit Hasselblad und die dafür nötigen Lizenzgebühren für die Verwendung des Markennamens des Kameraspezialisten Kostenvorteile ergeben, die OnePlus an die Kunden weiterreichen könnte, ohne seine eigenen Margen zu reduzieren.
Zusammenfassung
- OnePlus plant mit dem OnePlus 15 Rückkehr zur Strategie 'High-End zu günstigeren Preisen'
- Nächstes Flaggschiff-Smartphone soll laut Gerüchten deutlich preiswerter als Vorgänger werden
- Qualcomms nächster Top-SoC, 165-Hertz-OLED-Display und 7000-mAh-Akku erwartet
- Fünfjährige Zusammenarbeit mit Kamerahersteller Hasselblad wird beendet
- Kostenreduktion soll hauptsächlich durch günstigere Kamerasensoren erreicht werden
- Neue hauseigene Kameramarke 'DetailMax' ersetzt die Hasselblad-Technologie
Siehe auch:
- Nothing Phone (3): So will der OnePlus-Gründer wieder ganz nach oben
- Spionage über Smartphones aus China? OnePlus im Visier der US-Politik
- OnePlus Pad 3: Premium-Tablet fordert Apple und Samsung heraus
- "Meda in China": OnePlus Watch 3 sorgt mit Tippfehler für Erheiterung
- OnePlus verkauft Smartphones wieder in Deutschland
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