Killswitch: SSD von Team Group mit Notfallschalter zur Selbstzerstörung
Der taiwanische Speicherspezialist Teamgroup bringt mit der Expert P35S in Kürze eine sehr spezielle externe SSD im Kleinformat auf den Markt. Sie verfügt über einen großen "Schalter", mit dem man im Notfall den eingebauten Speicher mittels eines "Elektroschocks" zerstören und damit alle Daten dauerhaft unlesbar machen kann.
Eigentlich ist das Funktionsprinzip einfach: Der Schalter wird vom Nutzer in zwei Stufen nach oben geschoben, wobei die erste Stufe sozusagen als letzte Warnung gilt, um sicherzugehen, dass man die Daten wirklich löschen will. Entscheidet man sich, den Schalter auf Stufe zwei hochzuschieben, wird ein starker elektrischer Impuls im Inneren der SSD ausgelöst, durch den der Speicher zerstört und unlesbar gemacht wird, so der Hersteller.
Im Grunde soll es sich um ein piezoelektrisches Konzept handeln, bei dem man durch den Schiebenvorgang einen "Stromschlag" für den Flash-Speicher im Inneren der SSD auslöst. Das Ganze funktioniert wohl ähnlich dem, was man von einer piezoelektrischen Zündung für Gaskocher und ähnlichem kennt.
Zapp: diese externe SSD lässt sich bei Bedarf auf Knopfdruck zerstören
Team Group will die P35S nach eigenen Angaben mit Kapazitäten von einem oder zwei Terabyte anbieten. Die SSD mit Kill-Switch-Funktion ist ansonsten 42 Gramm schwer und steckt in einem einigermaßen widerstandsfähigen Kunststoffgehäuse. Die Anbindung erfolgt über USB 3.2 Gen 2 mittels eines Type-C-Ports.
Die maximale Übertragungsrate wird mit knapp 1000 Megabyte pro Sekunde angegeben. Zum Preis und dem geplanten Verfügbarkeitstermin der Expert P35S SSD konnte Team Group zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben machen.
Stromschlag soll Flash-Speicher zerstören
Team Group ist für allerhand kreative kleine Produkte bekannt, darunter oft auch Speicherlösungen, die man anderswo so vielleicht nicht findet. Die Team Group Expert P35S SSD ist ein anschauliches Beispiel dafür, denn man will mit ihr eine ganz bestimmte Nische des Marktes abdecken. Ausdrücklich für "Content-Creator, Agenten und Journalist" soll diese SSD weltweit erstmals mit einer patentierten Möglichkeit zur physischen Zerstörung des Speichers daherkommen.Eigentlich ist das Funktionsprinzip einfach: Der Schalter wird vom Nutzer in zwei Stufen nach oben geschoben, wobei die erste Stufe sozusagen als letzte Warnung gilt, um sicherzugehen, dass man die Daten wirklich löschen will. Entscheidet man sich, den Schalter auf Stufe zwei hochzuschieben, wird ein starker elektrischer Impuls im Inneren der SSD ausgelöst, durch den der Speicher zerstört und unlesbar gemacht wird, so der Hersteller.
Im Grunde soll es sich um ein piezoelektrisches Konzept handeln, bei dem man durch den Schiebenvorgang einen "Stromschlag" für den Flash-Speicher im Inneren der SSD auslöst. Das Ganze funktioniert wohl ähnlich dem, was man von einer piezoelektrischen Zündung für Gaskocher und ähnlichem kennt.
Zapp: diese externe SSD lässt sich bei Bedarf auf Knopfdruck zerstören
Team Group will die P35S nach eigenen Angaben mit Kapazitäten von einem oder zwei Terabyte anbieten. Die SSD mit Kill-Switch-Funktion ist ansonsten 42 Gramm schwer und steckt in einem einigermaßen widerstandsfähigen Kunststoffgehäuse. Die Anbindung erfolgt über USB 3.2 Gen 2 mittels eines Type-C-Ports.
Die maximale Übertragungsrate wird mit knapp 1000 Megabyte pro Sekunde angegeben. Zum Preis und dem geplanten Verfügbarkeitstermin der Expert P35S SSD konnte Team Group zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben machen.
Zusammenfassung
- Team Group stellt SSD mit physischem Kill-Switch für Datenschutz vor
- Spezieller Schalter löst bei Betätigung einen Elektroschock im Inneren aus
- Zweistufiger Schaltmechanismus bietet Sicherheit gegen versehentliches Löschen
- Zielgruppe sind Content-Creator, Agenten und Journalisten mit Datenschutzbedarf
- Die externe SSD bietet bis zu zwei Terabyte Speicherkapazität
- Übertragungsgeschwindigkeit liegt bei rund 1000 Megabyte pro Sekunde
- Verbindung erfolgt über USB 3.2 Gen 2 mit einem Type-C-Anschluss
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