Google will Windows-10-User abgreifen - ChromeOS besser als Upgrade?
In vielen Firmen kommt noch immer Windows 10 zum Einsatz, auch wenn Microsoft den Support im Oktober 2025 auslaufen lässt. Google sieht die Chance, Unternehmen als Nutzer von ChromeOS zu gewinnen, schließlich läuft Microsoft 365 auch im Browser.
Angeblich ist ChromeOS in der Lage, das Nutzungserlebnis rund um Microsoft 365 für Firmen und andere Organisationen mit vielen Nutzern zu verbessern. Das Nutzungserlebnis soll sich kaum von dem unter Windows unterscheiden, schließlich bekommen die Anwender eine ihnen weitestgehend vertraute Desktop-ähnlicher Nutzererfahrung, heißt es da.
Angeblich profitieren die IT-Administratoren in Unternehmen auch davon, dass sie durch die OneDrive-Einbindung in ChromeOS besser darüber bestimmen können, wo die Anwender Dateien ablegen dürfen. In den meisten Fällen dürften die Fähigkeiten von ChromeOS durchaus ausreichen, um die von vielen Anwendern benötigten Möglichkeiten zum Surfen im Web und die Nutzung von Office-Programmen von Microsoft zu bieten.
Für Firmenkunden könnte es sich auch deshalb lohnen, Googles "Angebot" anzunehmen, schließlich lassen sich ältere, von Microsoft nicht oder nur gegen Geld noch mit Support versorgte PC-Systeme teilweise mithilfe von ChromeOS Flex weiter nutzen. Allerdings dürften bei einer solchen Migration ebenfalls Kosten entstehen.
Siehe auch:
Google lockt mit ChromeOS als Alternative zu Windows 11
Der Internetkonzern Google sieht rund um das Support-Ende von Windows 10 offenbar die Chance, neue Nutzer für sein PC-Betriebssystem ChromeOS zu "begeistern". In einem Blog-Eintrag erläutert das Unternehmen, wie Firmenkunden auf ChromeOS wechseln und ihre Mitarbeiter künftig die Office-Anwendungen über Microsoft 365 in Form von Web-Apps nutzen lassen können.Angeblich ist ChromeOS in der Lage, das Nutzungserlebnis rund um Microsoft 365 für Firmen und andere Organisationen mit vielen Nutzern zu verbessern. Das Nutzungserlebnis soll sich kaum von dem unter Windows unterscheiden, schließlich bekommen die Anwender eine ihnen weitestgehend vertraute Desktop-ähnlicher Nutzererfahrung, heißt es da.
Admins erhalten volle Kontrolle über Nutzer-Dateien
Außerdem sollen ChromeOS-Geräte sich so einrichten lassen, dass sie sich automatisch bei einer Microsoft-365-App mittels SSO über Microsoft Entra oder andere Anbieter anmelden lassen. Auch Microsofts Cloud-Speicher OneDrive ist mittlerweile über die Files-App von ChromeOS nutzbar, so Google weiter. Einrichtung und Wartung können für IT-Admins einfach über die Google Admin-Konsole abgewickelt werden.Angeblich profitieren die IT-Administratoren in Unternehmen auch davon, dass sie durch die OneDrive-Einbindung in ChromeOS besser darüber bestimmen können, wo die Anwender Dateien ablegen dürfen. In den meisten Fällen dürften die Fähigkeiten von ChromeOS durchaus ausreichen, um die von vielen Anwendern benötigten Möglichkeiten zum Surfen im Web und die Nutzung von Office-Programmen von Microsoft zu bieten.
Für Firmenkunden könnte es sich auch deshalb lohnen, Googles "Angebot" anzunehmen, schließlich lassen sich ältere, von Microsoft nicht oder nur gegen Geld noch mit Support versorgte PC-Systeme teilweise mithilfe von ChromeOS Flex weiter nutzen. Allerdings dürften bei einer solchen Migration ebenfalls Kosten entstehen.
Zusammenfassung
- Google sieht Chance, Windows-10-Nutzer für ChromeOS zu gewinnen
- ChromeOS soll Microsoft-365-Erlebnis für Unternehmen verbessern
- Nutzererfahrung ähnelt Windows mit vertrautem Desktop-Ambiente
- Automatische Anmeldung bei Microsoft 365 über SSO möglich
- OneDrive-Integration in ChromeOS-Files-App für bessere Datenkontrolle
- ChromeOS bietet Web-Surfen und Office-Nutzung für die meisten Anwender
- ChromeOS Flex ermöglicht Weiternutzung älterer PC-Systeme
Siehe auch:
- Support-Ende von Windows 10: Google will User zu ChromeOS locken
- Google öffnet sich: ChromeOS bekommt offiziellen Support für OneDrive
- ChromeOS: Lücke ermöglichte Ausführen von Code aus der Ferne
- ChromeOS Flex: Google gibt das leichtgewichtige Cloud-OS für alle frei
- Google streitet über schwerwiegende USB-Schwachstellen in ChromeOS
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