Spannende Zeitreise in die Handy-Historie:
Nokia-Archiv öffnet die Tore
Im Netz hat ein ganz besonderes Museum seine Pforten geöffnet: das Nokia Design Archive. Dieses gewährt exklusive Einblicke in über 20 Jahre Mobilfunk und Handys. Von kuriosen Konzepten bis zu ikonischen Designs - die Zeitreise zeigt die Innovationsgeschichte von Nokia.
Das von der finnischen Aalto-Universität kuratierte Online-Portal präsentiert über 700 Einträge, die einen Zeitraum von Mitte der 1990er Jahre bis 2017 abdecken. Besucher können durch Skizzen, Fotos, Interviews und Videos stöbern, die bisher der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren. Das Archiv umfasst insgesamt etwa 20.000 Objekte und nahezu ein Terabyte an digitalen Daten.
'Fühlen' mit dem Human Form 1 ...
... und Hören mit Music Player HDR-1
Wie das Wired berichtet, bietet das Nokia Design Archive Einblicke in einige der kreativsten und man sicherlich auch von verrücktesten sprechen Designideen des Unternehmens. Von Konzepten wie einem Kindertelefon in Form von Winnie Puh aus dem Jahr 1997 bis hin zu futuristischen Entwürfen wie einem dehnbaren "Handgelenk-Telefon" von 2009 - die Bandbreite der nie realisierten Ideen ist beeindruckend.
Besonders spannend sind die Hintergründe zu Kultgeräten wie dem als "The Brick" bekannten Nokia 3310 oder dem "Banana Phone" Nokia 8110, das durch den Film "Matrix" Berühmtheit erlangte. Auch die Entstehungsgeschichte des Nokia 5110, auf dem erstmals das legendäre Spiel "Snake" erschien, wird beleuchtet. Kurzum: Es wird kein Meilenstein der Nokia-Geschichte ausgelassen. Das Archiv zeigt eindrücklich, wie Nokia nicht nur Telefone entwickelte, sondern eine ganze Ära prägte.
Besonders bemerkenswert sind die futuristischen Konzepte, die ihrer Zeit weit voraus waren. Ein Beispiel ist das "Human Form 1" aus dem Jahr 2013, ein Smartphone-Konzept, das es Nutzern ermöglichen sollte, die Textur von Bildern zu "fühlen".
Siehe auch:
Nostalgie trifft Innovation
Die Zeiten, in denen ein Mobiltelefon primär zum Telefonieren und SMS-Schreiben diente, sind längst vorbei. Und dennoch lebt diese Ära auch weiter, denn sie hat unsere heutige Smartphone-Welt maßgeblich geprägt. Nun öffnet eine der prägendsten Marken dieser Zeit ihre Archive: Nokia, der einstige Gigant der Mobilfunkindustrie, gibt mit dem Nokia Design Archive einen faszinierenden Einblick in seine Geschichte.Das von der finnischen Aalto-Universität kuratierte Online-Portal präsentiert über 700 Einträge, die einen Zeitraum von Mitte der 1990er Jahre bis 2017 abdecken. Besucher können durch Skizzen, Fotos, Interviews und Videos stöbern, die bisher der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren. Das Archiv umfasst insgesamt etwa 20.000 Objekte und nahezu ein Terabyte an digitalen Daten.
'Fühlen' mit dem Human Form 1 ...
... und Hören mit Music Player HDR-1
Wie das Wired berichtet, bietet das Nokia Design Archive Einblicke in einige der kreativsten und man sicherlich auch von verrücktesten sprechen Designideen des Unternehmens. Von Konzepten wie einem Kindertelefon in Form von Winnie Puh aus dem Jahr 1997 bis hin zu futuristischen Entwürfen wie einem dehnbaren "Handgelenk-Telefon" von 2009 - die Bandbreite der nie realisierten Ideen ist beeindruckend.
Besonders spannend sind die Hintergründe zu Kultgeräten wie dem als "The Brick" bekannten Nokia 3310 oder dem "Banana Phone" Nokia 8110, das durch den Film "Matrix" Berühmtheit erlangte. Auch die Entstehungsgeschichte des Nokia 5110, auf dem erstmals das legendäre Spiel "Snake" erschien, wird beleuchtet. Kurzum: Es wird kein Meilenstein der Nokia-Geschichte ausgelassen. Das Archiv zeigt eindrücklich, wie Nokia nicht nur Telefone entwickelte, sondern eine ganze Ära prägte.
In den frühen Jahren von Nokia gab es den aufrichtigen Wunsch, Menschen zu verstehen, wie sie leben, was sie antreibt. Jetzt sind wir an einem ähnlichen Punkt der gesellschaftlichen Transformation mit KI. Niemand hat noch konkretisiert, was es ist, aber wir müssen die Menschen dazu bringen, darüber nachzudenken, was sein könnteDiese Philosophie spiegelt sich in den vielfältigen Designansätzen wider, die auf unterschiedliche Zielgruppen und Kulturen zugeschnitten waren.
Mehr als nur Technik
Nokia experimentierte auch mit Wearables, lange bevor dieser Begriff zum Trend wurde. So finden sich im Archiv Konzepte für "Medaillons", die als tragbare Bilderrahmen fungierten, auch ein Armband-Gerät ist zu finden - und hier lehnt man sich sicherlich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man das Wort Smartwatch in den Mund nimmt.Besonders bemerkenswert sind die futuristischen Konzepte, die ihrer Zeit weit voraus waren. Ein Beispiel ist das "Human Form 1" aus dem Jahr 2013, ein Smartphone-Konzept, das es Nutzern ermöglichen sollte, die Textur von Bildern zu "fühlen".
Zusammenfassung
- Nokia Design Archive bietet Einblicke in über 20 Jahre Mobilfunkgeschichte
- Über 700 Einträge zeigen Skizzen, Fotos und Videos von 1990er bis 2017
- Archiv umfasst ca. 20.000 Objekte und fast ein Terabyte digitale Daten
- Kuriose Konzepte wie Winnie-Puh-Telefon und dehnbares Handgelenk-Telefon
- Hintergründe zu Kultgeräten wie Nokia 3310, 8110 und 5110 werden beleuchtet
- Nokia experimentierte früh mit Wearables wie tragbaren Bilderrahmen
- Futuristische Konzepte wie das 'Human Form 1' waren ihrer Zeit voraus
Siehe auch:
- Nokia gehackt, Hacker behauptet, Quellcode erbeutet zu haben
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