Stalker 2: Heart of Chornobyl ist da und das sagen die ersten Reviews
Seit heute ist Stalker 2: Heart of Chornobyl spielbar und der lang erwartete Nachfolger der ersten Trilogie, die in die Zone von Tschornobyl geführt hat, liefert das erwartete atmosphärisch dichte Action-Feuerwerk - aber auch jede Menge Bugs.
Das Debüt der Stalker-Serie liegt mittlerweile fast 20 Jahre zurück und Fans warten schon lange auf einen würdigen und zeitgemäßen Nachfolger. Dieser ist nun da und die ersten Tests sind auch durchaus begeistert. Denn es gibt viel Lob für das Spiel, allerdings auch viel Kritik für die technische Umsetzung und die vielen Bugs - das war beim Debüt allerdings auch nicht anders. Hier ein Überblick:
Während The Verge das atmosphärische Sounddesign, den stimmungsvollen Synthie-Score und die Weiterentwicklung der Stärken seiner Vorgänger würdigt, werden auch bedeutende technische Probleme angemerkt. Dazu gehören Kampf-Glitches, aus dem Nichts erscheinende Gegner und verschiedene visuelle Bugs, die die Immersion stören können. Trotz dieser Mängel kommt The Verge zu dem Schluss, dass das Game für Spieler, die bereit sind, über die technischen Mängel hinwegzusehen, beträchtliche Belohnungen bietet.
Besonders beeindruckt zeigt sich RPS von den dynamischen Ereignissen wie den psychischen Attacken und den atmosphärischen Wettereffekten. Als größter Kritikpunkt werden auch hier die zahlreichen Bugs genannt, die von harmlosen Grafikfehlern bis hin zu problematischen Questbugs reichen. Dennoch empfiehlt das Medium das Spiel für Genre-Fans, auch wenn einige Spieler möglicherweise auf weitere Patches warten sollten, bevor sie sich in die Zone wagen.
Kritikpunkte sind auch bei Gamespot die zahlreichen technischen Probleme wie Abstürze und visuelle Fehler, sowie die oft frustrierenden Kämpfe gegen Mutanten. Auch die überflüssig erscheinenden Überlebensmechaniken und die teure Wartung von Ausrüstung werden kritisiert. Trotz dieser Schwächen überzeugt das Spiel laut Gamespot durch seine Gameplay-Momente und die faszinierende Spielwelt.
Allerdings stört den IGN-Autor vor allem das unbeständige Verhalten der Gegner-KI und zahlreiche spielunterbrechende Bugs, darunter einer, der ihn vier Stunden Spielfortschritt kostete. Trotz dieser Rückschläge bleibt Higham hoffnungsvoll bezüglich des Spielpotentials und merkt an, dass es bei einwandfreier Funktion ein einzigartiges und fesselndes Erlebnis bietet, das an die ursprüngliche Stalker-Serie erinnert.
Siehe auch:
The Verge
Lewis Gordon von The Verge liefert eine gemischte, aber letztlich positive Bewertung von Stalker 2: Heart of Chornobyl. Die Tech-Seite hebt die beeindruckende 64 Quadratkilometer große offene Spielwelt hervor, die die Atmosphäre der Sperrzone von Tschornobyl mit ihrer gedämpften Farbpalette und horizontalen Landschaften authentisch einfängt. Der Rezensent lobt besonders die immersiven Überlebenselemente, die ein einzigartiges Erlebnis schaffen.Während The Verge das atmosphärische Sounddesign, den stimmungsvollen Synthie-Score und die Weiterentwicklung der Stärken seiner Vorgänger würdigt, werden auch bedeutende technische Probleme angemerkt. Dazu gehören Kampf-Glitches, aus dem Nichts erscheinende Gegner und verschiedene visuelle Bugs, die die Immersion stören können. Trotz dieser Mängel kommt The Verge zu dem Schluss, dass das Game für Spieler, die bereit sind, über die technischen Mängel hinwegzusehen, beträchtliche Belohnungen bietet.
Rock, Paper, Shotgun
James Archer von Rock, Paper, Shotgun (RPS) gibt Stalker 2 trotz erheblicher technischer Probleme eine positive Bewertung. Das Medium lobt ebenfalls die atmosphärische Spielwelt, das taktische Schießsystem und die fesselnden Überlebensmechaniken. Die einzigartige Zone von Tschornobyl bietet spannende Begegnungen mit Mutanten, gefährlichen Anomalien und feindlichen Fraktionen, so RPS.Besonders beeindruckt zeigt sich RPS von den dynamischen Ereignissen wie den psychischen Attacken und den atmosphärischen Wettereffekten. Als größter Kritikpunkt werden auch hier die zahlreichen Bugs genannt, die von harmlosen Grafikfehlern bis hin zu problematischen Questbugs reichen. Dennoch empfiehlt das Medium das Spiel für Genre-Fans, auch wenn einige Spieler möglicherweise auf weitere Patches warten sollten, bevor sie sich in die Zone wagen.
Gamespot
Richard Wakeling von Gamespot bewertet Stalker 2 als ein technisch unausgereiftes, aber dennoch fesselndes Spiel. Die Gaming-Seite lobt besonders die dynamische, unvorhersehbare Spielwelt und das spannende Kampfsystem. Die gelungene, bedrückende Atmosphäre der Zone und das System der Spielerentscheidungen, die sich deutlich auf den Spielverlauf auswirken, werden ebenfalls positiv hervorgehoben.Kritikpunkte sind auch bei Gamespot die zahlreichen technischen Probleme wie Abstürze und visuelle Fehler, sowie die oft frustrierenden Kämpfe gegen Mutanten. Auch die überflüssig erscheinenden Überlebensmechaniken und die teure Wartung von Ausrüstung werden kritisiert. Trotz dieser Schwächen überzeugt das Spiel laut Gamespot durch seine Gameplay-Momente und die faszinierende Spielwelt.
IGN
Michael Higham von IGN liefert aktuell eine "Work in Progress"-Rezension von Stalker 2 und äußert gemischte Gefühle zum Spiel. Während der IGN-Tester die atmosphärischen Qualitäten des Spiels schätzt, einschließlich beeindruckender Wettereffekte und der unheimlich nachgebildeten Tschornobyl-Sperrzone, kritisert auch er die erheblichen technischen Probleme, die das Spielerlebnis beeinträchtigen. IGN lobt die Hardcore-Überlebensmechaniken und packenden Kampfsituationen, die der Serie treu bleiben.Allerdings stört den IGN-Autor vor allem das unbeständige Verhalten der Gegner-KI und zahlreiche spielunterbrechende Bugs, darunter einer, der ihn vier Stunden Spielfortschritt kostete. Trotz dieser Rückschläge bleibt Higham hoffnungsvoll bezüglich des Spielpotentials und merkt an, dass es bei einwandfreier Funktion ein einzigartiges und fesselndes Erlebnis bietet, das an die ursprüngliche Stalker-Serie erinnert.
Zusammenfassung
- Stalker 2: Heart of Chornobyl ist ab heute spielbar
- Atmosphärisch dichtes Action-Feuerwerk mit vielen technischen Problemen
- Beeindruckende 64 Quadratkilometer große offene Spielwelt
- Immersive Überlebenselemente und taktisches Schießsystem gelobt
- Dynamische Ereignisse wie psychische Attacken und Wettereffekte begeistern
- Zahlreiche Bugs von harmlosen Grafikfehlern bis zu Questbugs kritisiert
- Trotz technischer Mängel für Genre-Fans empfohlen
Siehe auch:
- Stalker 2: Diese hohen Anforderungen muss euer Gaming-PC erfüllen
- Entwickler im Krieg: Doku über die ukrainischen Macher von Stalker 2
- Stalker 2 präsentiert faszinierenden 35-Minuten-Blick auf das Spiel
- Ukrainischer Stalker 2-Entwickler: Russische Hacker leaken Test-Build
- Stalker 2: Ukrainische Entwickler werden aus Russland erpresst
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