Stalker 2 präsentiert faszinierenden 35-Minuten-Blick auf das Spiel
Das erste Teil Stalker genießt bis heute einen Ruf als Kultspiel und entsprechend groß sind auch die Erwartungen and den Nachfolger. Dieser hatte mit diversen Verschiebungen zu kämpfen, diese lagen aber u. a. am Ukraine-Krieg. Doch nun biegt das Spiel auf die Zielgerade.
Nun haben die Macher des Endzeit-Shooters ein Video gezeigt, das den aktuellen Stand dokumentiert (via Eurogamer). In diesem gibt GSC Game World den bisher ausführlichsten Blick auf Stalker 2. Man gibt einerseits einen breiten Überblick und widmet sich andererseits spezifischen Aspekten der Entwicklung. Noch wichtiger ist aber, dass einen nahezu vollständigen Durchlauf einer Spielmission zeigt, und zwar die verlassene Basis von Clear Sky (das ist eine der Fraktionen von Stalker).
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Denn natürlich gibt es genügend Bereiche, die erst später zugänglich sein sollen, weil sie entsprechend schwieriger sind. Die "Sperrzone von Tschernobyl" genannte Spielwelt besteht aus 20 Regionen, jede mit ihren eigenen Bewohnern und Anomalien sowie eigener Natur. Fans des Erstlings können sich auf alle freuen und hoffen, dass der Release-Termin nun wirklich gehalten werden kann. Momentan sieht es aber gut aus.
Siehe auch:
Lang erwarteter Nachfolger
S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl, wie der erste Teil offiziell heißt, liegt mittlerweile 17 Jahre zurück, doch in diesem Herbst wird endlich der lange der Nachfolger mit dem Untertitel S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl erscheinen. Wie anfangs erwähnt, sollte das Spiel bereits auf dem Markt sein, doch der ukrainische Entwickler GSC Game World war unmittelbar vom russischen Angriff betroffen und musste er in die tschechische Hauptstadt Prag umziehen, bevor man sich weiter der Arbeit am Spiel widmen konnte.Nun haben die Macher des Endzeit-Shooters ein Video gezeigt, das den aktuellen Stand dokumentiert (via Eurogamer). In diesem gibt GSC Game World den bisher ausführlichsten Blick auf Stalker 2. Man gibt einerseits einen breiten Überblick und widmet sich andererseits spezifischen Aspekten der Entwicklung. Noch wichtiger ist aber, dass einen nahezu vollständigen Durchlauf einer Spielmission zeigt, und zwar die verlassene Basis von Clear Sky (das ist eine der Fraktionen von Stalker).
Auf YouTube ansehen"Authentisches" Stalker
Erklärtes Ziel von GSC Game World ist es, ein "authentisches" Stalker-Erlebnis zu bieten. Und das bedeutet im Wesentlichen zwei Dinge: Das freie Erforschen der Spielwelt, auch unabhängig von der Story sowie auch, dass man vom Spiel gnadenlos bestraft wird, wenn man zu tief in Bereiche vorgedrungen ist, in denen man (noch) nichts verloren hat.Denn natürlich gibt es genügend Bereiche, die erst später zugänglich sein sollen, weil sie entsprechend schwieriger sind. Die "Sperrzone von Tschernobyl" genannte Spielwelt besteht aus 20 Regionen, jede mit ihren eigenen Bewohnern und Anomalien sowie eigener Natur. Fans des Erstlings können sich auf alle freuen und hoffen, dass der Release-Termin nun wirklich gehalten werden kann. Momentan sieht es aber gut aus.
Zusammenfassung
- Stalker-Nachfolger soll im Herbst erscheinen, 17 Jahre nach dem Original
- Verschiebungen des Release-Termins wegen Ukraine-Krieg
- Entwickler GSC Game World musste nach Prag umziehen
- Neues Video zeigt ausführlichen Einblick in Stalker 2
- Spielprinzip setzt auf freies Erkunden und harte Bestrafungen
- Spielwelt "Sperrzone von Tschernobyl" umfasst 20 Regionen
- Fans hoffen auf Einhaltung des aktuellen Release-Termins
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