Apple schaltet iCloud-Backups für ältere iOS-Versionen ab
Apple plant, die iCloud-Backup-Unterstützung für ältere iOS-Versionen einzustellen. Schon ab Dezember 2024 werden Geräte mit iOS 8 oder älter nicht mehr in der Cloud gesichert. Nutzer betroffener Geräte müssen jetzt handeln, um ihre Daten zu schützen.
Diese Maßnahme betrifft nicht nur neue Sicherungen, sondern auch bereits vorhandene Backups, die zu diesem Stichtag gelöscht werden.
Für viele Nutzer dürfte diese Nachricht kaum relevant sein, da iOS 8 bereits 2014, also vor einem Jahrzehnt, veröffentlicht wurde. Dennoch gibt es noch einige treue Anwender älterer Apple-Geräte, die von dieser Änderung betroffen sein werden und nun die Meldung von Apple erhalten. Für sie stellt sich damit jetzt die Frage, wie sie ihre Daten in Zukunft sichern können.
Diese Änderung hat keine Auswirkungen auf die auf dem Gerät gespeicherten Apps und Daten. Lediglich die in der iCloud gespeicherten Backups sind betroffen.
Was denkt ihr über Apples Entscheidung, die iCloud-Backup-Unterstützung für ältere iOS-Versionen einzustellen? Nutzt ihr selbst noch ein Gerät mit iOS 8 oder kennt jemanden, der davon betroffen ist? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren! Download Apple iTunes - Multimedia-Zentrale für Windows
Siehe auch:
Aus alt mach neu: iCloud-Backups nur noch ab iOS 9
Apple bereitet laut einem Bericht von MacRumors einen weiteren Schnitt bei der Unterstützung älterer Betriebssystemversionen vor. Nutzer von iPhones und iPads mit iOS 8 oder älter müssen sich auf eine wichtige Änderung einstellen: Ab dem 18. Dezember 2024 wird die Möglichkeit, Backups dieser Geräte in der iCloud zu speichern, eingestellt.Diese Maßnahme betrifft nicht nur neue Sicherungen, sondern auch bereits vorhandene Backups, die zu diesem Stichtag gelöscht werden.
Apples Begründung für den Schritt
Apple begründet diesen Schritt in einem kürzlich veröffentlichten Support-Dokument damit, die Backup-Dienste "enger an veröffentlichte Mindestanforderungen für Software anzupassen". Mit der Einführung von iOS 9 stellte Apple auf CloudKit für iCloud-Backups um, was ein wichtiger technischer Hintergrund für diese Entscheidung ist. Nutzer betroffener Geräte haben mehrere Möglichkeiten, auf diese Änderung zu reagieren.Für viele Nutzer dürfte diese Nachricht kaum relevant sein, da iOS 8 bereits 2014, also vor einem Jahrzehnt, veröffentlicht wurde. Dennoch gibt es noch einige treue Anwender älterer Apple-Geräte, die von dieser Änderung betroffen sein werden und nun die Meldung von Apple erhalten. Für sie stellt sich damit jetzt die Frage, wie sie ihre Daten in Zukunft sichern können.
Optionen für betroffene Nutzer
- Update durchführen: Die naheliegendste Option ist ein Update auf iOS 9 oder eine neuere Version, sofern das Gerät dies unterstützt.
- Alternative Backup-Methoden nutzen: Wer nicht updaten kann oder möchte, hat die Möglichkeit, manuelle Backups über einen Mac oder PC zu erstellen.
- Gerätewechsel erwägen: Für einige Nutzer könnte dies der Anlass sein, über den Kauf eines neueren iPhone- oder iPad-Modells nachzudenken.
Manuelle Backup-Optionen
Für diejenigen, die sich für die manuelle Backup-Option entscheiden, bietet Apple verschiedene Wege an:- Nutzer eines Macs mit MacOS Catalina (MacOS 10.15) oder neuer können ihr iPhone einfach über den Finder sichern.
- Bei älteren MacOS-Versionen oder mit einem Windows-PC erfolgt das Backup über die Apple Devices- oder iTunes-App.
Diese Änderung hat keine Auswirkungen auf die auf dem Gerät gespeicherten Apps und Daten. Lediglich die in der iCloud gespeicherten Backups sind betroffen.
Was denkt ihr über Apples Entscheidung, die iCloud-Backup-Unterstützung für ältere iOS-Versionen einzustellen? Nutzt ihr selbst noch ein Gerät mit iOS 8 oder kennt jemanden, der davon betroffen ist? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren! Download Apple iTunes - Multimedia-Zentrale für Windows
Zusammenfassung
- Apple stellt iCloud-Backups für iOS 8 und älter ab 18. Dezember 2024 ein
- Bestehende Backups werden zum Stichtag gelöscht
- Begründung: Anpassung an Mindestanforderungen für Software
- Betroffene Nutzer können updaten oder alternative Backup-Methoden nutzen
- Manuelle Backups über Mac oder PC bleiben weiterhin möglich
- Auf dem Gerät gespeicherte Apps und Daten sind nicht betroffen
- Änderung könnte für manche Nutzer Anlass zum Gerätewechsel sein
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