Mitarbeiter-Rabatt: Weiteres Zeichen für schwache iPhone 16-Nachfrage
Apples neues iPhone 16 startet mit gedämpfter Nachfrage. Trotz KI-Funktionen und verbesserter Kamera bleiben die Vorbestellungen hinter den Erwartungen zurück. Analyst Ming-Chi Kuo sieht mehrere Gründe für den verhaltenen Start des Flaggschiff-Smartphones.
Besonders die Pro-Modelle der iPhone-16-Reihe scheinen weniger gefragt zu sein als erwartet. Die Lieferzeiten für das iPhone 16 Pro und Pro Max sind deutlich kürzer als bei den Vorgängermodellen. Laut Daten von BofA Global Research beträgt die durchschnittliche Lieferzeit für das iPhone 16 Pro aktuell 14 Tage, verglichen mit 24 Tagen beim iPhone 15 Pro im letzten Jahr.
Mittlerweile hat sich Kuo erneut dazu zu Wort gemeldet und verweist auf den Umstand, dass Apple-Mitarbeiter das iPhone 16 bereits mit Mitarbeiterrabatt erwerben können. Dies sei ungewöhnlich, da normalerweise mehrere Wochen nach der Markteinführung vergehen, bevor Angestellte die neuen Modelle ermäßigt kaufen können. Kuo sieht darin ein weiteres Indiz für die schwache Nachfrage.
Trotz der verhaltenen Startphase sehen einige Analysten noch Potenzial für eine Verbesserung der Verkaufszahlen. Gil Luria vom Beratungsunternehmen D.A. Davidson erwartet, dass sich der Upgrade-Zyklus über die nächsten zwölf bis 18 Monate erstrecken wird, wenn mehr KI-Funktionen verfügbar werden.
Siehe auch:
Verhaltener Start für Apples Flaggschiff
Wie bereits berichtet, dürfte das neue iPhone 16 von Apple bisher einen eher verhaltenen Start hinlegen. Laut Analysten bleiben die Vorbestellungen für das Smartphone-Flaggschiff hinter den Erwartungen zurück. Der renommierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo schätzt, dass in der ersten Woche nach Verkaufsstart etwa 37 Millionen iPhone-16-Geräte vorbestellt wurden. Das entspricht einem Rückgang von 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmodell iPhone 15.Besonders die Pro-Modelle der iPhone-16-Reihe scheinen weniger gefragt zu sein als erwartet. Die Lieferzeiten für das iPhone 16 Pro und Pro Max sind deutlich kürzer als bei den Vorgängermodellen. Laut Daten von BofA Global Research beträgt die durchschnittliche Lieferzeit für das iPhone 16 Pro aktuell 14 Tage, verglichen mit 24 Tagen beim iPhone 15 Pro im letzten Jahr.
Mittlerweile hat sich Kuo erneut dazu zu Wort gemeldet und verweist auf den Umstand, dass Apple-Mitarbeiter das iPhone 16 bereits mit Mitarbeiterrabatt erwerben können. Dies sei ungewöhnlich, da normalerweise mehrere Wochen nach der Markteinführung vergehen, bevor Angestellte die neuen Modelle ermäßigt kaufen können. Kuo sieht darin ein weiteres Indiz für die schwache Nachfrage.
iPhone 16 & iPhone 16 Pro: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
Starke Konkurrenz in China
Ein weiterer Faktor, der die Verkaufszahlen beeinflusst, ist die starke Konkurrenz im chinesischen Markt. Huawei und andere einheimische Smartphone-Hersteller machen Apple dort zunehmend das Leben schwer. Dies könnte ein Grund dafür sein, dass die Nachfrage in China hinter den Erwartungen zurückbleibt.Trotz der verhaltenen Startphase sehen einige Analysten noch Potenzial für eine Verbesserung der Verkaufszahlen. Gil Luria vom Beratungsunternehmen D.A. Davidson erwartet, dass sich der Upgrade-Zyklus über die nächsten zwölf bis 18 Monate erstrecken wird, wenn mehr KI-Funktionen verfügbar werden.
Langfristige Strategie gefragt
Apple steht nun vor der Herausforderung, die Nachfrage anzukurbeln. Mögliche Strategien könnten verstärkte Werbekampagnen zum Jahresende und die schnelle Einführung von Apple Intelligence sein. Sollten diese Maßnahmen nicht greifen, könnte Apple laut Kuo für 2025 aggressivere Produktstrategien planen, um den Markt zu stimulieren.
Zusammenfassung
- iPhone 16 Start verläuft verhalten, Vorbestellungen unter Erwartungen
- Pro-Modelle weniger gefragt, kürzere Lieferzeiten als beim Vorgänger
- Mitarbeiter können iPhone 16 ungewöhnlich früh mit Rabatt erwerben
- Starke Konkurrenz durch Huawei und andere in China
- Analysten sehen Potenzial für Verkaufssteigerung durch KI-Features
- Apple erwägt verstärkte Werbung und schnelle KI-Einführung
- Aggressive Produktstrategien für 2025 möglich, falls Nachfrage schwach bleibt
Siehe auch:
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