Das wichtigste Spiel ist vom Streik der Synchronsprecher nicht betroffen
Kürzlich haben die im Spielegeschäft tätigen Synchronsprecher einen Streik beschlossen, damit will man bessere Bezahlung und Maßnahmen gegen den KI-Einsatz erreichen. Das wird Spiele-Verschiebungen zur Folge haben, Grand Theft Auto 6 wird aber nicht dabei sein.
Doch offenbar wird der Effekt auf laufende Produktionen nicht ganz so dramatisch ausfallen, wie ursprünglich gedacht. Denn die Richtlinien für diesen Streik sind ziemlich chaotisch, wie der Kotaku-Reporter Ethan Gach unter Berufung auf Dokumente und Statements der Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA schreibt (via Eurogamer).
So sollen Spiele, die bereits vor dem 25. August 2023 in Entwicklung waren, darunter Live-Service-Games, nicht Teil des Streiks sein. Für diese Games gilt das bereits zuvor geschlossene Interactive Media Agreement (IMA). "Aufgrund bestimmter Bestimmungen im IMA-Vertrag sind Spiele, die zu dem Zeitpunkt, als die Gewerkschaft dem Unternehmen die Kündigung übermittelte, in Produktion waren, derzeit nicht von einem Streik betroffen. Die meisten Kündigungen wurden im September 2022 verschickt", schreibt die SAG-AFTRA dazu.
Das bedeutet, dass praktisch alle Games, die in näherer Zukunft erwartet werden, wie geplant fertiggestellt werden können - zumindest die Synchronsprecher betreffend. Das betrifft konkret Spiele wie Grand Theft Auto 6, Call of Duty: Black Ops 6 Assassin's Creed Shadows, Dragon Age: The Veilguard und viele weitere mehr.
Siehe auch:
Arbeit an Games wird stillstehen, zumindest ein bisschen
Im Vorjahr haben nicht nur die Drehbuchautoren gestreikt, auch Schauspieler haben die Arbeit niedergelegt. Die Folge: Hollywood stand wochenlang still und es mussten auch zahlreiche Filme und Serien verschoben werden. Nun haben auch die Schauspieler und Sprecher, die in der Spielebranche tätig sind, angekündigt, dass sie in einen Streik gehen.Doch offenbar wird der Effekt auf laufende Produktionen nicht ganz so dramatisch ausfallen, wie ursprünglich gedacht. Denn die Richtlinien für diesen Streik sind ziemlich chaotisch, wie der Kotaku-Reporter Ethan Gach unter Berufung auf Dokumente und Statements der Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA schreibt (via Eurogamer).
So sollen Spiele, die bereits vor dem 25. August 2023 in Entwicklung waren, darunter Live-Service-Games, nicht Teil des Streiks sein. Für diese Games gilt das bereits zuvor geschlossene Interactive Media Agreement (IMA). "Aufgrund bestimmter Bestimmungen im IMA-Vertrag sind Spiele, die zu dem Zeitpunkt, als die Gewerkschaft dem Unternehmen die Kündigung übermittelte, in Produktion waren, derzeit nicht von einem Streik betroffen. Die meisten Kündigungen wurden im September 2022 verschickt", schreibt die SAG-AFTRA dazu.
Das bedeutet, dass praktisch alle Games, die in näherer Zukunft erwartet werden, wie geplant fertiggestellt werden können - zumindest die Synchronsprecher betreffend. Das betrifft konkret Spiele wie Grand Theft Auto 6, Call of Duty: Black Ops 6 Assassin's Creed Shadows, Dragon Age: The Veilguard und viele weitere mehr.
Zusammenfassung
- Synchronsprecher im Spielegeschäft haben kürzlich einen Streik beschlossen
- Streikziele sind bessere Bezahlung und Maßnahmen gegen KI-Einsatz
- Vergangenes Jahr führten Streiks in Hollywood zu zahlreichen Verschiebungen
- Trotz Streik sind viele Spiele von den Maßnahmen nicht betroffen
- Games, die vor dem 25. August 2023 in Entwicklung waren, sind ausgenommen
- Das Interactive Media Agreement schützt viele laufende Spielprojekte
- Große Titel wie Grand Theft Auto 6 werden planmäßig fertiggestellt
Siehe auch:
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