Cirrus7: passiv gekühlter Mini-PC mit Ryzen 7 9700X aus Deutschland
Der erste passiv gekühlte Mini-PC mit einem AMD Ryzen 7 9700X kommt aus Deutschland. Der in Baden-Württemberg ansässige Systemintegrator Cirrus7 bietet seinen Incus genannten Kleinst-Desktop jetzt erstmals mit der starken 65-Watt-APU von AMD an.
Mit dem Cirrus7 Incus bietet man jetzt einen kleinen Desktop-PC, bei dem je nach gewählter Plattform eine flexible Größe der Kühllösung gewählt werden kann. Der Kleinst-PC basiert auf dem ASRock DeskMini Mainboard des taiwanischen Hardware-Lieferanten, das mit seinem Mini-STX zwar nicht ganz so klein ist, wie andere Formfaktoren, aber eine bessere Erweiterbarkeit und mehr Peripherieanschlüsse zulässt.
Cirrus7 Incus: Verschiedene Ausbaustufen der Passivkühlung
Die vorerst stärkste Variante des Cirrus7 Incus kann in Verbindung mit dem AMD Ryzen 7 9700X geordert werden. Dabei handelt es sich um eine Desktop-CPU mit acht Kernen und 16 Threads, die einen Basistakt von 3,8 Gigahertz hat und einzelne Kerne mit einem Boost-Takt von bis zu 5,5 Gigahertz arbeiten lässt. Um eine optimale Kühlung zu gewährleisten - und somit Throttling zu vermeiden - empfiehlt sich die Wahl des Cirrus7 Incus in der Extreme Cooling Edition.
Bei dieser Ausgabe wird eine gesteigerte Zahl von Kühlfinnen am eigentlichen Gehäuse angebracht, über die die Abwärme des Systems auch bei dauerhaft starker Auslastung optimal abgeführt werden kann, ohne dafür einen Lüfter oder eine andere aktive Kühllösung zu benötigen.
In einer entsprechend ausgestatteten Konfiguration mit dem AMD-Prozessor, 32 Gigabyte Arbeitsspeicher, einer schnellen 1-Terabyte-SSD mit PCIe-4.0-Anbindung und aktuellem Intel-WLAN-Modul werden für den Cirrus7 Incus ohne Betriebssystem gut 1300 Euro fällig. Der PC wird zu diesem Preis direkt aus Esslingen zum Kunden geliefert, ohne weitere Anpassungen der Hardware vornehmen zu müssen.
Siehe auch:
Stapelweise Metallkühlrippen
Passiv gekühlte PCs sind gerade im Office- oder Workstation-Betrieb ein Segen. Cirrus7 bedient diesen Markt seit Jahren durchaus erfolgreich und setzt dabei immer wieder auf interessante Lösungen, um starke Prozessoren mit relativ hoher Verlustleistung in lüfterloser Form zu bieten, wobei der Betrieb natürlich vollkommen lautlos erfolgen kann.Mit dem Cirrus7 Incus bietet man jetzt einen kleinen Desktop-PC, bei dem je nach gewählter Plattform eine flexible Größe der Kühllösung gewählt werden kann. Der Kleinst-PC basiert auf dem ASRock DeskMini Mainboard des taiwanischen Hardware-Lieferanten, das mit seinem Mini-STX zwar nicht ganz so klein ist, wie andere Formfaktoren, aber eine bessere Erweiterbarkeit und mehr Peripherieanschlüsse zulässt.
Cirrus7 Incus: Verschiedene Ausbaustufen der Passivkühlung
Die vorerst stärkste Variante des Cirrus7 Incus kann in Verbindung mit dem AMD Ryzen 7 9700X geordert werden. Dabei handelt es sich um eine Desktop-CPU mit acht Kernen und 16 Threads, die einen Basistakt von 3,8 Gigahertz hat und einzelne Kerne mit einem Boost-Takt von bis zu 5,5 Gigahertz arbeiten lässt. Um eine optimale Kühlung zu gewährleisten - und somit Throttling zu vermeiden - empfiehlt sich die Wahl des Cirrus7 Incus in der Extreme Cooling Edition.
Bei dieser Ausgabe wird eine gesteigerte Zahl von Kühlfinnen am eigentlichen Gehäuse angebracht, über die die Abwärme des Systems auch bei dauerhaft starker Auslastung optimal abgeführt werden kann, ohne dafür einen Lüfter oder eine andere aktive Kühllösung zu benötigen.
In einer entsprechend ausgestatteten Konfiguration mit dem AMD-Prozessor, 32 Gigabyte Arbeitsspeicher, einer schnellen 1-Terabyte-SSD mit PCIe-4.0-Anbindung und aktuellem Intel-WLAN-Modul werden für den Cirrus7 Incus ohne Betriebssystem gut 1300 Euro fällig. Der PC wird zu diesem Preis direkt aus Esslingen zum Kunden geliefert, ohne weitere Anpassungen der Hardware vornehmen zu müssen.
Zusammenfassung
- Cirrus7 präsentiert ersten passiv gekühlten Mini-PC mit AMD Ryzen 7 9700X
- Deutscher Systemintegrator aus Baden-Württemberg bietet lautlosen Betrieb
- Basierend auf ASRock DeskMini Mainboard mit Mini-STX-Formfaktor
- Extreme Cooling Edition empfohlen für optimale Kühlung ohne Throttling
- Preis ab 1300 Euro für Konfiguration mit 32 GB RAM und 1 TB PCIe-4.0-SSD
- Direkte Lieferung aus Esslingen ohne weitere Hardware-Anpassungen möglich
Siehe auch:
- Geekom QS1 Pro - Erster kommerzieller Mini-PC mit Snapdragon X Elite
- Windows "NXT": Microsofts erster Mini-PC bringt "OS as a Service"
- Snapdragon X Dev Kit: Wo bleibt der erste neue Mini-PC mit ARM-CPU?
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