Gewaltige Summe: So viel Geld steckt im "Pile of Shame" auf Steam
Morgen startet der beliebte Summer Sale von Steam und wie üblich werden viele Gamer im Zuge dieser Schnäppchentage zugreifen und sich ermäßigte Titel holen - um sie dann nie zu spielen. Dieser Spiele-Stapel ist als "Pile of Shame" bekannt und er ist gewaltig.
Ihr könnt an dieser Stelle gerne den Test machen: Geht auf Steam und zählt die Spiele in der Bibliothek, die ihr nie oder ggf. nur ganz kurz gespielt habt: In geschätzt 90 Prozent der Fälle wird die Antwort ein kurzes "Ups!" sein. Denn ja, der Pile of Shame ist vielfach gewaltig.
Wie groß der Pile of Shame tatsächlich ist, hat PCGamesN mithilfe von SteamIDFinder berechnet. Denn darüber kann man öffentlich zugängliche Steam-Konten finden sowie auch analysieren und auf dieser Basis konnte die Gaming-Seite errechnen, dass Spiele im Wert von 1,8 Milliarden Euro nicht ein einziges Mal gestartet worden sind. Allerdings handelt es sich bei den öffentlich zugänglichen Steam-Konten nur um etwa zehn Prozent aller Accounts auf dem Distributionsnetzwerk von Valve, weshalb man die Zahl verzehnfachen muss, um das wahre Ausmaß des "Stapels der Schande" zu berechnen.
Und der Pile of Shame wird am Donnerstagabend auch weitere wachsen, denn Steam wird (und macht mittlerweile kein Geheimnis mehr daraus) morgen um 19 Uhr den diesjährigen Summer Sale starten.
Siehe auch:
Steam-Sales sind toll - und auch eine Geldverschwendung
Viele von und haben beeindruckend große Bibliotheken auf Steam, GOG, Epic und Co., doch greifen immer wieder zu denselben zwei oder drei Games. Das liegt einerseits daran, dass wir Gewohnheitstiere sind und auch daran, dass die wirklich guten Spiele nicht unendlich verfügbar sind, andererseits daran, dass wir nicht die Finger von Sales und Aktionen lassen könne, vor allem auf Steam.Ihr könnt an dieser Stelle gerne den Test machen: Geht auf Steam und zählt die Spiele in der Bibliothek, die ihr nie oder ggf. nur ganz kurz gespielt habt: In geschätzt 90 Prozent der Fälle wird die Antwort ein kurzes "Ups!" sein. Denn ja, der Pile of Shame ist vielfach gewaltig.
Wie groß der Pile of Shame tatsächlich ist, hat PCGamesN mithilfe von SteamIDFinder berechnet. Denn darüber kann man öffentlich zugängliche Steam-Konten finden sowie auch analysieren und auf dieser Basis konnte die Gaming-Seite errechnen, dass Spiele im Wert von 1,8 Milliarden Euro nicht ein einziges Mal gestartet worden sind. Allerdings handelt es sich bei den öffentlich zugänglichen Steam-Konten nur um etwa zehn Prozent aller Accounts auf dem Distributionsnetzwerk von Valve, weshalb man die Zahl verzehnfachen muss, um das wahre Ausmaß des "Stapels der Schande" zu berechnen.
BIP eines kleinen Landes
Freilich ist das nur eine Annäherung, denn wie erwähnt sind nur zehn Prozent aller Konten öffentlich. Das sind aber immerhin 73 Millionen Nutzer, was eine mehr als ausreichende Basis für eine Hochrechnung sein dürfte. 18 Milliarden Euro entsprechen übrigens ungefähr dem Bruttoinlandsprodukt von Ländern wie Albanien, Malta oder Mosambik.Und der Pile of Shame wird am Donnerstagabend auch weitere wachsen, denn Steam wird (und macht mittlerweile kein Geheimnis mehr daraus) morgen um 19 Uhr den diesjährigen Summer Sale starten.
Zusammenfassung
- Morgen startet der beliebte Summer Sale von Steam mit vielen Angeboten
- Viele Gamer kaufen ermäßigte Titel, die sie dann nie spielen werden
- Dieser ungespielte Spiele-Stapel ist als "Pile of Shame" bekannt
- Gamer haben große Bibliotheken, spielen aber meist nur wenige Spiele
- PCGamesN berechnete, dass Spiele im Wert von 1,8 Milliarden Euro nie gestartet wurden
- Das wahre Ausmaß des "Pile of Shame" liegt bei geschätzt 18 Milliarden Euro
- Der Pile of Shame wird durch den Summer Sale weiter wachsen
Siehe auch:
- Klage gegen Valve: 14 Mio. Steam-Nutzer sollen abgezockt worden sein
- Neue Steam-Statistik: Windows 11 holt bei Gamern kräftig auf
- Steam-Hit: Skurriles Eier-Spiel gerade beliebter als Diablo 4
- Zotac Zone: Leak enthüllt neuen Steam-Deck-Konkurrenten mit AMOLED
- Steam-Konto kann nach Ableben des Besitzers nicht vererbt werden
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