Neues Microsoft Defender-Feature für Edge macht Proxys überflüssig
Microsoft beginnt den "Defender for Cloud Apps", wie er für Unternehmenskunden zur Verfügung steht, nun endlich auf einen essenziellen Nutzerbereich auszuweiten: Ab sofort startet der automatische browserbasierte Cloud-Apps-Schutz für Edge.
Je nach Risiko, das mit dem Benutzer verbunden ist, z. B. wenn er sich von einem nicht verwalteten Gerät aus anmeldet, können Administratoren den App-Zugriff einschränken oder granulare Richtlinien erstellen, die Downloads, Uploads, Kopier-, Schneide- oder Druckvorgänge während einer Sitzung verhindern."
Sobald Defender for Cloud Apps für Edge eingerichtet wurde, kann der Browser den Zugriff auf das Herunterladen verdächtiger Dateien sowie das Hochladen bestimmter Dateien und mehr blockieren.
Im Blog-Post heißt es dazu weiter: "Wenn ein Benutzer versucht, eine Datei mit sensiblen Kreditkarteninformationen von einer SharePoint-Website über den Edge for Business-Browser herunterzuladen, setzt Defender for Cloud App die Sitzungsrichtlinie durch, um diese Aktion zu blockieren. Diese Einschränkungen werden für die Benutzer nahtlos umgesetzt, ohne ihre Produktivität zu beeinträchtigen."
Ferner müssen Administratoren nur sehr wenig Vorarbeit leisten, um Defender for Cloud Apps für den Edge-Browser ihres Unternehmens einzurichten, da er automatisch die in diesem Browser integrierten Steuerelemente verwendet.
Microsoft hat Microsoft Defender for Cloud Apps bereits im November 2021 als Erweiterung der Defender-Reihe von Software-Sicherheitsprodukten und -diensten angekündigt. Seither starten immer neue Sicherheits-Ergänzungen. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Tools und Funktionen zum Schutz der Cloud-basierten Anwendungen eines Unternehmens und der Daten, auf die sie zugreifen.
Siehe auch:
- Microsoft erweitert "Defender for Cloud Apps" für Edge-Nutzer
- Browserbasierter Schutz ohne Proxy verbessert Sicherheit und Produktivität
- Administratoren können App-Zugriff je nach Risiko des Benutzers steuern
- Defender blockiert das Herunterladen verdächtiger Dateien in Edge
- Sitzungsrichtlinien verhindern unerlaubte Aktionen wie Drucken oder Kopieren
- Einrichtung des Schutzes für Edge-Browser erfordert minimalen Aufwand
- Defender for Cloud Apps wurde erstmals im November 2021 vorgestellt
Browserinterne Schutz in Voreinstellung
In einem Blog-Beitrag erklärte Microsoft: "Der browserinterne Schutz macht Proxys überflüssig und verbessert sowohl die Sicherheit als auch die Produktivität auf der Grundlage von Sitzungsrichtlinien, die direkt auf den Browser angewendet werden.Je nach Risiko, das mit dem Benutzer verbunden ist, z. B. wenn er sich von einem nicht verwalteten Gerät aus anmeldet, können Administratoren den App-Zugriff einschränken oder granulare Richtlinien erstellen, die Downloads, Uploads, Kopier-, Schneide- oder Druckvorgänge während einer Sitzung verhindern."
Sobald Defender for Cloud Apps für Edge eingerichtet wurde, kann der Browser den Zugriff auf das Herunterladen verdächtiger Dateien sowie das Hochladen bestimmter Dateien und mehr blockieren.
Im Blog-Post heißt es dazu weiter: "Wenn ein Benutzer versucht, eine Datei mit sensiblen Kreditkarteninformationen von einer SharePoint-Website über den Edge for Business-Browser herunterzuladen, setzt Defender for Cloud App die Sitzungsrichtlinie durch, um diese Aktion zu blockieren. Diese Einschränkungen werden für die Benutzer nahtlos umgesetzt, ohne ihre Produktivität zu beeinträchtigen."
Ferner müssen Administratoren nur sehr wenig Vorarbeit leisten, um Defender for Cloud Apps für den Edge-Browser ihres Unternehmens einzurichten, da er automatisch die in diesem Browser integrierten Steuerelemente verwendet.
Microsoft hat Microsoft Defender for Cloud Apps bereits im November 2021 als Erweiterung der Defender-Reihe von Software-Sicherheitsprodukten und -diensten angekündigt. Seither starten immer neue Sicherheits-Ergänzungen. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Tools und Funktionen zum Schutz der Cloud-basierten Anwendungen eines Unternehmens und der Daten, auf die sie zugreifen.
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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