Neues zur PS5 Pro: Die neue PlayStation 5 ist für Raytracing optimiert
Eine Pro-Version der PlayStation 5 ist seit bereits Jahren ein Stammgast in der Technik-Gerüchteküche und mittlerweile kann man davon ausgehen, dass Sony tatsächlich eine PS5 Pro umsetzen wird. Es ist sogar denkbar, dass diese noch in diesem Jahr veröffentlicht wird.
Die wichtigste Verbesserung der Konsole mit dem Codenamen Trinity ist eine deutlich stärkere Grafikeinheit und eine etwas bessere CPU, heißt es. Ziel der Hardware-Änderungen ist zweifellos, dass Sony das Raytracing seiner Konsole verbessern will sowie bessere und höhere Kombinationen aus Auflösung und Framerate ermöglichen möchte.
Dabei steht vor allem das Raytracing im Vordergrund, dafür soll es bei Spielen auch ein eigenes Label (Trinity Enhanced bzw. PS5 Pro Enhanced) geben, mit dem passende Games gekennzeichnet werden. Dieses kann verwendet werden, wenn die Titel "wesentliche Verbesserungen" bieten, so Sony.
Trinity soll die bisherige PS5 allerdings nicht ablösen, sie soll weiterhin verkauft werden. Das ist aber nicht wirklich überraschend und war schon in den vergangenen Jahren bei Sony und auch Microsoft bei vergleichbaren Geräten üblich.
Es ist derzeit nicht klar, wann die neue Konsolenversion tatsächlich erscheint, es könnte oder dürfte aber noch dieses Jahr der Fall sein. Entwickler bekommen jedenfalls schon die Möglichkeit, Dev-Konsolen zu bestellen und auf diesen zu arbeiten.
Siehe auch:
PlayStation 5 Pro macht sich bereit
Eigentlich zweifelt kaum noch jemand daran, dass Sony eine PlayStation 5 Pro veröffentlichen wird, dazu sind auch schon detaillierte Spezifikationen aufgetaucht. Nun berichtet The Verge, dass Sony sich u. a. an Entwickler gewandt hat und sie gebeten bzw. angewiesen hat, sicherzustellen, dass ihre kommenden Spiele mit der neuen aktualisierten Konsole kompatibel sind.Die wichtigste Verbesserung der Konsole mit dem Codenamen Trinity ist eine deutlich stärkere Grafikeinheit und eine etwas bessere CPU, heißt es. Ziel der Hardware-Änderungen ist zweifellos, dass Sony das Raytracing seiner Konsole verbessern will sowie bessere und höhere Kombinationen aus Auflösung und Framerate ermöglichen möchte.
Dabei steht vor allem das Raytracing im Vordergrund, dafür soll es bei Spielen auch ein eigenes Label (Trinity Enhanced bzw. PS5 Pro Enhanced) geben, mit dem passende Games gekennzeichnet werden. Dieses kann verwendet werden, wenn die Titel "wesentliche Verbesserungen" bieten, so Sony.
GPU deutlich besser
Konkret soll Sony damit rechnen bzw. davon ausgehen, dass das GPU-Rendering der Pro-Version der Konsole "etwa 45 Prozent schneller als das der normalen PlayStation 5" sein wird. Konkret wird die verbesserte GPU größer sein als die bisherige, dazu kommt, dass sie auf schnelleren Systemspeicher zugreifen wird. Laut The Verge setzt Sony außerdem eine "leistungsstärkere Raytracing-Architektur" um, deren Geschwindigkeit soll bis zu dreimal höher sein als jene der normalen PS5.Trinity soll die bisherige PS5 allerdings nicht ablösen, sie soll weiterhin verkauft werden. Das ist aber nicht wirklich überraschend und war schon in den vergangenen Jahren bei Sony und auch Microsoft bei vergleichbaren Geräten üblich.
CPU mit höherem Takt
Die CPU wird übrigens nicht ausgetauscht und ist dieselbe wie bei der derzeitigen Konsole. Sie bekommt aber einen (optionalen) Modus für eine höhere Taktfrequenz mit 3,85 GHz statt den bisherigen 3,5 GHz - also im Wesentlichen ein Übertakten.Es ist derzeit nicht klar, wann die neue Konsolenversion tatsächlich erscheint, es könnte oder dürfte aber noch dieses Jahr der Fall sein. Entwickler bekommen jedenfalls schon die Möglichkeit, Dev-Konsolen zu bestellen und auf diesen zu arbeiten.
Zusammenfassung
- PS5 Pro könnte noch 2024 erscheinen
- Gerüchte um leistungsstarke PS5 Pro verdichten sich
- Sony instruiert Entwickler auf PS5 Pro Kompatibilität
- Neue Konsole mit Codenamen Trinity geplant
- Trinity fokussiert auf verbessertes Raytracing
- GPU der PS5 Pro ca 45% schneller als Original
- Trinity soll PS5 nicht ersetzen, beide bleiben im Verkauf
- CPU bleibt gleich, kann aber höher getaktet werden
- Entwickler können bereits mit Dev-Konsolen arbeiten
Siehe auch:
- Gerüchte zur PS5 Pro: Sony leitet Ermittlungen wegen Specs-Leak ein
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