Legion Go "2": Lenovo sieht reichlich Potenzial in Handheld-Gaming-PCs
Der Erfolg der diversen Alternativen zum Valve Steam Deck hält sich bisher in Grenzen, denn Dank Steam kann Valve seine Position bisher erfolgreich behaupten. Dennoch will Konkurrent Lenovo auf jeden Fall einen Nachfolger für den Legion Go auf den Markt bringen.
Bei einer Lenovo-Veranstaltung in Thailand erklärte Clifford Chong, der für Lenovos Geschäft mit Spieleprodukten in der asiatisch-pazifischen Region zuständig ist, dass man bereits am Legion Go 2 bzw. einem Nachfolger für das Original arbeitet. Man investiere auch nach sechs Monaten weiter in die erste Generation des Legion Go, um weitere Möglichkeiten zu schaffen, mit denen das Gerät auf attraktive Weise genutzt werden kann.
Es handele sich bei den Handheld-Gaming-PCs um eine Produktkategorie, in der man weiteres Wachstumspotenzial sehe und deshalb weiter investieren will, so Chong weiter. Offenbar ist bislang nicht klar, wann die nächste Generation auf den Markt kommen soll, da man laut Chong derzeit auf den richtigen Zeitpunkt wartet, um noch mehr Features zu bieten.
Lenovo wird mit seinem Nachfolger des Legion Go natürlich nicht allein sein, denn ASUS hat bereits den ROG Ally 2 in Aussicht gestellt, in dem wahrscheinlich eine APU von AMD aus der kommenden "Strix Point"-Familie auf Basis der Zen5 Architektur ihren Dienst tun wird. Vermutlich wird auch in Lenovos neuem Handheld-Gaming-PC wieder eine AMD-Plattform stecken, da sich Intel Chips in diesem Format schwertun, wie man zuletzt anhand der Probleme des MSI Claw nachvollziehen konnte.
Legion Go bei Media Markt Mit Tragetasche für nur 769,99 Euro
Siehe auch:
Legion Go & Co lassen Hersteller hoffen
Lenovo bietet mit dem Legion Go schon seit einigen Monaten eine Art tragbare PC-Spielkonsole auf Basis einer AMD-Plattform mit Windows 11, mit der man versucht, dem Valve Steam Deck die Stirn zu bieten. Inwiefern man mit dem Legion Go bisher Verkaufserfolge erzielen konnte, verriet Lenovo bisher nicht, doch kündigte ein Manager bereits an, dass es definitiv einen Nachfolger des Geräts geben wird.Bei einer Lenovo-Veranstaltung in Thailand erklärte Clifford Chong, der für Lenovos Geschäft mit Spieleprodukten in der asiatisch-pazifischen Region zuständig ist, dass man bereits am Legion Go 2 bzw. einem Nachfolger für das Original arbeitet. Man investiere auch nach sechs Monaten weiter in die erste Generation des Legion Go, um weitere Möglichkeiten zu schaffen, mit denen das Gerät auf attraktive Weise genutzt werden kann.
Es handele sich bei den Handheld-Gaming-PCs um eine Produktkategorie, in der man weiteres Wachstumspotenzial sehe und deshalb weiter investieren will, so Chong weiter. Offenbar ist bislang nicht klar, wann die nächste Generation auf den Markt kommen soll, da man laut Chong derzeit auf den richtigen Zeitpunkt wartet, um noch mehr Features zu bieten.
Lenovo wird mit seinem Nachfolger des Legion Go natürlich nicht allein sein, denn ASUS hat bereits den ROG Ally 2 in Aussicht gestellt, in dem wahrscheinlich eine APU von AMD aus der kommenden "Strix Point"-Familie auf Basis der Zen5 Architektur ihren Dienst tun wird. Vermutlich wird auch in Lenovos neuem Handheld-Gaming-PC wieder eine AMD-Plattform stecken, da sich Intel Chips in diesem Format schwertun, wie man zuletzt anhand der Probleme des MSI Claw nachvollziehen konnte.
Legion Go bei Media Markt Mit Tragetasche für nur 769,99 Euro
Zusammenfassung
- Valve Steam Deck behauptet sich gegen Konkurrenz
- Lenovo plant Nachfolger für Legion Go
- Legion Go basiert auf AMD-Plattform mit Windows 11
- Verkaufszahlen des Legion Go bleiben unbekannt
- Lenovo investiert weiter in Handheld-Gaming-PCs
- Noch kein Veröffentlichungsdatum für Legion Go 2
- ASUS kündigte schon eigenen Handheld ROG Ally 2 an
Siehe auch:
- Legion Go Handheld-PC: Lenovos Antwort auf Steam Deck & Switch
- Lenovo bringt "iPad mini für Gamer": 8,8-Zoll-Tablet mit High-End-CPU
- MWC: Lenovo will Konzept für Laptop mit transparentem Display zeigen
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