Lenovo IdeaCentre Mini: Kleinst-PC mit neuen 14-Core Intel-CPUs
Der chinesische PC-Hersteller Lenovo hat mit dem IdeaCentre Mini einen neuen Desktop-PC im Kleinstformat vorgestellt, der mit einem Gehäusevolumen von nur einem Liter optisch etwas an den Mac Mini von Apple erinnert. Im Innern tun starke Notebook-Prozessoren mit bis zu 14 Kernen ihren Dienst.
Der Lenovo IdeaCentre Mini ist ein 1-Liter-PC und fügt sich mit seinem gefälligen und einfachen Design sowohl ins Home-Office als auch als eine Art Media-Center im Wohnzimmer wahrscheinlich nahtlos in seine Umgebung ein. Unter der Haube stecken die neuesten Intel-Prozessoren der 45-Watt-Klasse, die gerade erst in den Markt starten.
Lenovo IdeaCentre Mini
Konkret verwendet Lenovo den Intel Core i7-13700H oder den Intel Core i5-13500H, die jeweils auf den neuen Raptor-Cove-Kernen basieren, von denen hier jeweils sechs bzw. vier Stück als Performance-Cores im Einsatz sind. Außerdem sind jeweils acht Stromspar-Kerne an Bord, wobei das Gesamtpaket mit einer maximalen Verlustleistung von bis zu 45 Watt eigentlich für High-End-Gaming-Notebooks gedacht ist. Die Boost-Taktrate der beiden Chips liegt jeweils bei maximal 5,0 bzw. 4,7 Gigahertz.
Lenovo bietet beim IdeaCentre Mini unter anderem WiFi 6, Bluetooth 5.2, einen 2,5 Gbit/s Ethernet-Port, zwei USB 3.2 Gen 2-Ports, einen USB 2.0-Anschluss sowie jeweils einen Type-C-Port mit USB 4.0 bzw. Thunderbolt-4-Unterstützung, einen HDMI 2.1- und einen DisplayPort 1.4b-Port an der Rückseite. Auf der Front sitzen jeweils ein USB 3.2- und ein USB Type-C-Port sowie ein kombinierter Audioport.
Wer den etwas begrenzten Arbeitsspeicher erweitern will, kann dies künftig laut Lenovo über einen leicht zu entfernenden Gehäusedeckel tun.
Siehe auch:
Lenovo IdeaCentre Mini
Konkret verwendet Lenovo den Intel Core i7-13700H oder den Intel Core i5-13500H, die jeweils auf den neuen Raptor-Cove-Kernen basieren, von denen hier jeweils sechs bzw. vier Stück als Performance-Cores im Einsatz sind. Außerdem sind jeweils acht Stromspar-Kerne an Bord, wobei das Gesamtpaket mit einer maximalen Verlustleistung von bis zu 45 Watt eigentlich für High-End-Gaming-Notebooks gedacht ist. Die Boost-Taktrate der beiden Chips liegt jeweils bei maximal 5,0 bzw. 4,7 Gigahertz.
Netzteil im Gehäuse
Die Kühlung erfolgt mittels eines sogenannten "Dual Vortex"-Lüfters. Lenovo rüstet den kleinen Mini-Desktop mit acht oder 16 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher sowie einer 256 oder 512 Gigabyte bzw. ein Terabyte großen SSD aus, wobei es sich jeweils um PCIe 4.0-SSDs handelt. Die Energieversorgung erfolgt über ein direkt im Gehäuse verbautes 150-Watt-Netzteil.Lenovo bietet beim IdeaCentre Mini unter anderem WiFi 6, Bluetooth 5.2, einen 2,5 Gbit/s Ethernet-Port, zwei USB 3.2 Gen 2-Ports, einen USB 2.0-Anschluss sowie jeweils einen Type-C-Port mit USB 4.0 bzw. Thunderbolt-4-Unterstützung, einen HDMI 2.1- und einen DisplayPort 1.4b-Port an der Rückseite. Auf der Front sitzen jeweils ein USB 3.2- und ein USB Type-C-Port sowie ein kombinierter Audioport.
Wer den etwas begrenzten Arbeitsspeicher erweitern will, kann dies künftig laut Lenovo über einen leicht zu entfernenden Gehäusedeckel tun.
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