Nvidia GeForce RTX 5000: Insider erwartet sattes Speicher-Upgrade
Die Gerüchte rund um die neue Nvidia GeForce RTX 5000-Serie überschlagen sich. Seit geraumer Zeit wird über einen signifikanten GDDR7-Speicher-Boost samt breitem 512-Bit-Interface diskutiert, von dem jetzt auch ein bekannter Leaker (erneut) überzeugt zu sein scheint.
Hierbei war man sich in der Gerüchteküche lange Zeit uneinig, ob Nvidia über das aktuelle 384-Bit-Speicherinterface der RTX 4090 hinausgehen und auf eine Anbindung mit bis zu 512 Bit setzen wird. Nun scheint jedoch auch der oft gut informierte Leaker kopite7kimi davon überzeugt zu sein, dass Nvidia neben dem Upgrade auf GDDR7-Speicher ein breiteres Interface bevorzugt.
In Hinsicht auf die kommenden Blackwell-Flaggschiffe (z.B. RTX 5090 / RTX 5090 Ti) rechnet man zudem mit GDDR7-Speicherkapazitäten von 32 GB oder gar 48 GB - je nachdem wie schnell Micron Nvidia mit seinen neuen 3-GB-Chips beliefern kann. Diese würden auch dann höhere Kapazitäten ermöglichen, sollte sich Nvidia entscheiden, seinen Speicher weiterhin mit 384 Bit anzubinden.
Aufgrund oft widersprüchlicher Gerüchte empfehlen wir, Leaks zur Nvidia GeForce RTX 5000-Familie vorerst mit Skepsis zu betrachten. Von einer Veröffentlichung der Blackwell-Grafikkarten wird erst im kommenden Jahr 2025 ausgegangen. Entsprechend stehen handfeste Informationen noch aus.
Nvidia GeForce RTX-Karten Jetzt stark reduziert bei Media Markt
Siehe auch:
Schnellerer Speicher, höhere Kapazitäten
Die aktuellen Nvidia-Grafikkarten mit Ada-Lovelace-Architektur werden für ihre Leistung und Effizienz gelobt, ernten jedoch in Hinsicht auf die Speicherkapazität oft Kritik. Mit dem jüngsten "Super"-Upgrade hat der Chiphersteller zwar bei der GeForce RTX 4070 Ti zugelegt, ein echter Speicher-Boost wird jedoch erst mit den neuen GeForce RTX 50-Karten (Blackwell) erwartet.Hierbei war man sich in der Gerüchteküche lange Zeit uneinig, ob Nvidia über das aktuelle 384-Bit-Speicherinterface der RTX 4090 hinausgehen und auf eine Anbindung mit bis zu 512 Bit setzen wird. Nun scheint jedoch auch der oft gut informierte Leaker kopite7kimi davon überzeugt zu sein, dass Nvidia neben dem Upgrade auf GDDR7-Speicher ein breiteres Interface bevorzugt.
Gerüchteküche spricht über 512-Bit-Interface
Die Rede ist von einem 512-Bit-Interface des neuen GB202-Chips bei einem Speicherdurchsatz von 28 Gbps. Daraus resultiert eine Bandbreite von 1792 GB/s, die im Vergleich zur RTX 4090 mit 1008 GB/s ein deutliches Plus auf dem Datenblatt darstellen würde.In Hinsicht auf die kommenden Blackwell-Flaggschiffe (z.B. RTX 5090 / RTX 5090 Ti) rechnet man zudem mit GDDR7-Speicherkapazitäten von 32 GB oder gar 48 GB - je nachdem wie schnell Micron Nvidia mit seinen neuen 3-GB-Chips beliefern kann. Diese würden auch dann höhere Kapazitäten ermöglichen, sollte sich Nvidia entscheiden, seinen Speicher weiterhin mit 384 Bit anzubinden.
Aufgrund oft widersprüchlicher Gerüchte empfehlen wir, Leaks zur Nvidia GeForce RTX 5000-Familie vorerst mit Skepsis zu betrachten. Von einer Veröffentlichung der Blackwell-Grafikkarten wird erst im kommenden Jahr 2025 ausgegangen. Entsprechend stehen handfeste Informationen noch aus.
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Zusammenfassung
- Neue Nvidia RTX 5000-Serie mit GDDR7-Speicher vermutet
- Diskussion um 512-Bit-Interface durch Leaker befeuert
- Ada-Lovelace-Karten wegen Speicher oft kritisiert
- "Super"-Upgrade der RTX 4070 Ti zeigt Speicherzunahme
- Erwarteter Speicherdurchsatz der RTX 50-Karten bei 28 Gbps
- Mögliche Speicherkapazitäten von 32 GB oder 48 GB
- Leaks zu RTX 5000 sollten skeptisch betrachtet werden
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