WinFuture Exklusiv
Samsung Galaxy Fit3: Alle Infos & Bilder zum günstigen Fitness-Tracker
Der neue Fitnesstracker Samsung Galaxy Fit3 ist derzeit wohl Samsungs am schlechtesten gehütetes Geheimnis, veröffentlichte der koreanische Elektronikgigant doch sogar schon die Produktseite vorab. Konkrete technische Details waren aber bisher nur spärlich verfügbar - wir ändern dies jetzt.
Der Hersteller wirbt dementsprechend auch für das Gerät: es sei ein kompakter und stylish aussehender Aktivitätstracker, der für Kunden gemacht sei, die ihre tägliche Aktivität und Gesundheit überwachen wollen. Es gibt Schrittzählung, Schlafüberwachung, eine Übersicht der Kalorienverbrennung, Stressüberwachung, verschiedene Work-out-Modi inklusive eines Work-out-Modus für Schwimmer und die Option zur Nutzung für das Zyklus-Tracking.
Natürlich lassen sich auch die Herzfrequenz und die Sauerstoffsättigung des Blutes mit dem Galaxy Fit3 ermitteln. Im Grunde sind hier also alle Features an Bord, die man auch von deutlich teureren Smartwatches wie der Galaxy Watch-Serie kennt - nur in einem Paket, das auf das Wesentliche reduziert wurde und somit zum Beispiel keine App-Unterstützung bietet.
Samsung Galaxy Fit 3
Um die lange Laufzeit zu gewährleisten, verzichtet Samsung hier auf eines der beliebtesten Features von teureren Smartwatches: ein Always-On-Display gibt es beim Galaxy Fit3 nicht. Die Verbindung zum Hostgerät erfolgt immer mittels Bluetooth 5.3. Auf WiFi oder gar LTE muss man verzichten.
Auch NFC oder GPS-Support sucht man hier vergebens. Immerhin verpasst Samsung dem Gerät trotz des niedrigen Preises ein aus Aluminium gefertigtes Gehäuse, was in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit ist.
Die Verfügbarkeit der Samsung Galaxy Fit3 ist in manchen Ländern aufgrund unvorsichtiger örtlicher Händler sogar schon gegeben. Allerdings können frühe Käufer der Geräte diese scheinbar teilweise nicht nutzen, weil Samsung entsprechende Sperren implementiert hat. Offiziell dürften die Geräte Ende Februar 2024 auf den Markt kommen. Siehe auch:
- Samsung Galaxy Fit3 vorab auf Produktseite enthüllt
- Galaxy Fit 3 ist eine günstige Alternative zu teureren Smartwatches
- Bietet Standard-Tracking-Funktionen und einfache Benutzeroberfläche
- 1,6-Zoll-AMOLED-Display und 208-mAh-Akku für lange Laufzeit
- Kein Always-On-Display, NFC oder GPS zur Kostenreduktion
- Gehäuse aus Aluminium trotz des niedrigen Preises von ca 70 Euro
- Verfügbarkeit in einigen Ländern bereits durch Händler gegeben
Back to Basics Fitnesstracking
Samsung bringt mit dem Galaxy Fit 3 zum ersten Mal seit Jahren wieder einen günstigen Fitnesstracker auf den Markt, wobei man auch von einer einfachen Smartwatch sprechen könnte. Das Gerät bietet für vergleichsweise wenig Geld eine simple Benutzeroberfläche und die üblichen Trackingfeatures, tritt also in direkten Konkurrenzkampf mit Geräten wie dem Xiaomi Smart Band 8.Der Hersteller wirbt dementsprechend auch für das Gerät: es sei ein kompakter und stylish aussehender Aktivitätstracker, der für Kunden gemacht sei, die ihre tägliche Aktivität und Gesundheit überwachen wollen. Es gibt Schrittzählung, Schlafüberwachung, eine Übersicht der Kalorienverbrennung, Stressüberwachung, verschiedene Work-out-Modi inklusive eines Work-out-Modus für Schwimmer und die Option zur Nutzung für das Zyklus-Tracking.
Natürlich lassen sich auch die Herzfrequenz und die Sauerstoffsättigung des Blutes mit dem Galaxy Fit3 ermitteln. Im Grunde sind hier also alle Features an Bord, die man auch von deutlich teureren Smartwatches wie der Galaxy Watch-Serie kennt - nur in einem Paket, das auf das Wesentliche reduziert wurde und somit zum Beispiel keine App-Unterstützung bietet.
Großes 1,6-Zoll-AMOLED, simple Technik innen
Technisch bietet Samsung Galaxy Fit3 für 69,99 Euro einiges. Das Display ist 1,6 Zoll (4,06 cm) groß und löst mit 402 x 256 Pixeln auf. Es handelt sich um ein AMOLED-Panel, das auch im Freien noch gut ablesbar sein dürfte. In dem 9,9 Millimeter dicken und 18,5 Gramm leichten Tracker steckt ein 208-mAh-Akku. Dieser soll in Verbindung mit der leichtgewichtigen Software und stromsparenden Hardware im Inneren bei normaler Nutzung eine Laufzeit von bis zu 14 Tagen erreichen.
Samsung Galaxy Fit 3
Um die lange Laufzeit zu gewährleisten, verzichtet Samsung hier auf eines der beliebtesten Features von teureren Smartwatches: ein Always-On-Display gibt es beim Galaxy Fit3 nicht. Die Verbindung zum Hostgerät erfolgt immer mittels Bluetooth 5.3. Auf WiFi oder gar LTE muss man verzichten.
Auch NFC oder GPS-Support sucht man hier vergebens. Immerhin verpasst Samsung dem Gerät trotz des niedrigen Preises ein aus Aluminium gefertigtes Gehäuse, was in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit ist.
Die Verfügbarkeit der Samsung Galaxy Fit3 ist in manchen Ländern aufgrund unvorsichtiger örtlicher Händler sogar schon gegeben. Allerdings können frühe Käufer der Geräte diese scheinbar teilweise nicht nutzen, weil Samsung entsprechende Sperren implementiert hat. Offiziell dürften die Geräte Ende Februar 2024 auf den Markt kommen. Siehe auch:
- Galaxy Ring: Analyst nennt Details zu Samsungs Fitnesstracker-Ring
- Helio Ring: Amazfit kommt Samsungs Fitnesstracker-Ring zuvor
- Samsung aktiviert das Tracken des Herzrhythmus auf der Galaxy Watch
- Samsung startet SmartTag+ Tracker mit Ultrabreitband-Technik ab 16.4.
- Galaxy SmartTag: Bluetooth-Tracker nutzen Netz aus Samsung-Handys
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Apple Watch Series 9 im Preisvergleich
Videos zum Thema Wearables
- Pixel Watch 5: Googles Upgrade auf die Smartwatch im Test
- Birdfy Feeder 2 Pro im Test: Smarter Vogel-Fütterer meldet Besucher
- Ein Jahr Liquid Glass: Was bleibt von Apples kritisierter UI-Optik?
- RingConn Gen 3: Smarter Ring mit vielfältigen Funktionen im Test
- Xgimi MemoMind One: Neue AR-Brille mit klarem Bild und ohne Kamera
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Xbox Game Pass im Oktober 2026: 7 weitere neue Spiele kommen hinzu
- US-Regierung wollte Wahlmaschine hacken und Lücken verschweigen
- Apple iPhone Duo: Faltbares Display zeigt ungewohnt weichen Falz
- Neue Features, mehr Leistung: OneDrive bekommt ein großes Update
- Desktop-Klick führt zu Bing: Microsofts Wallpaper-App gleicht Adware
- Xbox Game Pass à la carte: Microsoft will das Abo ab 2027 zerstückeln
- Angriff per KI: US-Militär will autonom agierende Cyber-Würmer
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!











