Alle gemeinsam: Webseiten sollen endlich überall gleich aussehen
Es kann nicht immer nur in Konkurrenz gegeneinander gehen: Die großen Browser-Hersteller haben sich zusammengefunden, um wieder verstärkt an einem einheitlichen Ergebnis zu arbeiten, wenn die jeweiligen Rendering-Engines mit der Verarbeitung des Codes fertig sind.
Eine entsprechende Abstimmung, die über die reinen Standardisierungs-Arbeiten beim World Wide Web-Konsortium (W3C) hinausgehen, gab es bereits in der Vergangenheit. Zuletzt kam man entsprechend mit der Interop 2022 zusammen. Anschließend arbeiteten alle Hersteller auch wieder an eigenen Entwicklungswegen und treffen sich nun entsprechend wieder, um die Ergebnisse wieder zusammenzubringen.
In diesem Jahr konzentriert sich das Interop-Projekt auf Bereiche, wie Layouts, CSS-Architektur, HTML-Elemente und mehr. Laut Microsoft wurde die Anzahl der Browser-Inkonsistenzen bereits deutlich reduziert, aber es gibt immer noch Unterschiede. Daher haben die Teilnehmer der Interop 2024 beschlossen, in diesem Jahr Layouts zu einem ihrer Schwerpunktthemen zu machen. Es wird weitere Verbesserungen für CSS-Schachtelungen geben, um sicherzustellen, dass sie in allen Browsern auf die gleiche Weise funktionieren, sowie für die Popover-API in HTML, mit der Entwickler Inhalte über anderen Elementen anzeigen können.
Wie schon in den letzten beiden Jahren kann jeder überprüfen, wie die einzelnen Mainstream-Browser bei den Interop 2024-Tests abschneiden, indem er das offizielle Interop Dashboard nutzt.
Siehe auch:
Über den Standard hinaus
Microsoft, Apple, Google, Mozilla und andere Unternehmen beteiligen sich an dem Projekt Interop 2024. Ihr Ziel ist es, "einen Zustand zu erreichen, in dem jede Technologie in jedem Browser gleich funktioniert". Unabhängig davon, ob Nutzer Chrome, Edge, Firefox oder Safari verwenden, sollten alle Webseiten auf allen unterstützten Betriebssystemen die gleichen erwarteten Erfahrungen und Funktionen bieten.Eine entsprechende Abstimmung, die über die reinen Standardisierungs-Arbeiten beim World Wide Web-Konsortium (W3C) hinausgehen, gab es bereits in der Vergangenheit. Zuletzt kam man entsprechend mit der Interop 2022 zusammen. Anschließend arbeiteten alle Hersteller auch wieder an eigenen Entwicklungswegen und treffen sich nun entsprechend wieder, um die Ergebnisse wieder zusammenzubringen.
In diesem Jahr konzentriert sich das Interop-Projekt auf Bereiche, wie Layouts, CSS-Architektur, HTML-Elemente und mehr. Laut Microsoft wurde die Anzahl der Browser-Inkonsistenzen bereits deutlich reduziert, aber es gibt immer noch Unterschiede. Daher haben die Teilnehmer der Interop 2024 beschlossen, in diesem Jahr Layouts zu einem ihrer Schwerpunktthemen zu machen. Es wird weitere Verbesserungen für CSS-Schachtelungen geben, um sicherzustellen, dass sie in allen Browsern auf die gleiche Weise funktionieren, sowie für die Popover-API in HTML, mit der Entwickler Inhalte über anderen Elementen anzeigen können.
Test-Tool verfügbar
Neben den genannten Schwerpunkten will man sich auch mit der Barrierefreiheit, benutzerdefinierten Eigenschaften, Schriftgröße, Zeiger-Ereignissen, dem Styling von Bildlaufleisten, der Ausrichtung von Text und vielem mehr beschäftigen. Alle Teilnehmer haben sich gegenüber ihrer Entwickler-Community bereits geäußert, was wahrscheinlich auf sie zukommen wird.Wie schon in den letzten beiden Jahren kann jeder überprüfen, wie die einzelnen Mainstream-Browser bei den Interop 2024-Tests abschneiden, indem er das offizielle Interop Dashboard nutzt.
Zusammenfassung
- Browser-Hersteller arbeiten an einheitlichen Ergebnissen
- Interop 2024 Projekt von Microsoft, Apple und anderen
- Ziel: Gleiche Funktionen in Chrome, Edge, Firefox, Safari
- Interop konzentriert sich auf Layouts, CSS, HTML-Elemente
- Microsoft meldet reduzierte Browser-Inkonsistenzen
- Verbesserungen bei CSS-Schachtelungen und Popover-API geplant
- Barrierefreiheit und Textausrichtung sind weitere Themen
- Entwickler-Community wird über Fortschritte informiert
- Interop Dashboard zeigt Testergebnisse der Browser
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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