Assistant kann bald weniger:
Google streicht Features, User protestieren
Google hat die Entfernung einer Reihe von Funktionen des Google Assistant angekündigt und damit einen Sturm der Entrüstung unter den Nutzern verursacht. Während der Konzern behauptet, die Funktionen würden kaum genutzt, sehen die Kunden nützliche Features verschwinden.
Ab dem genannten Termin wird den Nutzern beim Versuch, eines der betroffenen Features zu verwenden, eine Mitteilung angezeigt, laut denen die Funktion nicht mehr länger angeboten wird. Die Meldungen sollen für rund 30 Tage ausgegeben werden, heißt es. Mit Wirkung zum 26. Februar 2024 werden die betroffenen Funktionen dann ganz verschwinden, so Google in seiner entsprechenden Ankündigung.
Google begründet die Streichung der unten genannten Funktionen damit, dass man sich auf eine möglichst hohe Qualität und Zuverlässigkeit des Google Assistant konzentrieren will. Um dies sicherzustellen, werden weniger hochpriorisierte Funktionen gestrichen, auch wenn der Konzern eingestand, dass die Einschnitte für manche Nutzer durchaus eine störende Wirkung haben können. Bei Reddit hagelt es deshalb massive Kritik.
Google stellte auch klar, dass der vor kurzer Zeit eingeführte Google "Assistant with Bard", also die Variante mit KI-Integration, nicht von den Funktionsbeschränkungen betroffen sein soll. Dass der Konzern überhaupt Features streicht, wird von einigen Beobachtern als Anzeichen dafür gesehen, dass Google seine Ressourcen auf Bard fokussieren will.
Folgende Features des Google Assistant werden gestrichen (maschinelle Übersetzung):
Siehe auch:
Knapp 20 Features werden einfach gekillt
Einen Wecker mit Musik setzen? Eine Stoppuhr starten? Beides und insgesamt fast 20 andere Dinge wird man mit dem Google Assistant schon in Kürze nicht mehr durchführen können. Wie Google jetzt bekannt gab, werden ab dem 26. Januar 2024 diverse Features des Assistenten nicht mehr unterstützt und nach und nach wegfallen.Ab dem genannten Termin wird den Nutzern beim Versuch, eines der betroffenen Features zu verwenden, eine Mitteilung angezeigt, laut denen die Funktion nicht mehr länger angeboten wird. Die Meldungen sollen für rund 30 Tage ausgegeben werden, heißt es. Mit Wirkung zum 26. Februar 2024 werden die betroffenen Funktionen dann ganz verschwinden, so Google in seiner entsprechenden Ankündigung.
Google begründet die Streichung der unten genannten Funktionen damit, dass man sich auf eine möglichst hohe Qualität und Zuverlässigkeit des Google Assistant konzentrieren will. Um dies sicherzustellen, werden weniger hochpriorisierte Funktionen gestrichen, auch wenn der Konzern eingestand, dass die Einschnitte für manche Nutzer durchaus eine störende Wirkung haben können. Bei Reddit hagelt es deshalb massive Kritik.
Google stellte auch klar, dass der vor kurzer Zeit eingeführte Google "Assistant with Bard", also die Variante mit KI-Integration, nicht von den Funktionsbeschränkungen betroffen sein soll. Dass der Konzern überhaupt Features streicht, wird von einigen Beobachtern als Anzeichen dafür gesehen, dass Google seine Ressourcen auf Bard fokussieren will.
Folgende Features des Google Assistant werden gestrichen (maschinelle Übersetzung):
- Aufrufen des vollständigen Assistenten über die Google-Suchleiste. Wenn Sie auf das Mikrofon-Symbol in der Suchleiste tippen, erhalten Sie automatisch eine Sprachsuchanfrage. Sie können hier keine anderen Suchanfragen stellen, wie z. B. "Licht ausschalten" oder "eine Nachricht senden". Sie können weiterhin Assistant-Anfragen stellen, indem Sie "Hey Google" sagen oder lange auf den Einschaltknopf Ihres Telefons drücken.
- Abspielen und Steuern von Hörbüchern auf Google Play Books mit Ihrer Stimme. Sie können weiterhin Hörbücher von Ihrem mobilen Gerät aus abspielen.
- Einstellen oder Verwenden von Medienalarmen, Musikalarmen oder Radiowarnungen auf Google Assistant-fähigen Geräten. Sie können eine benutzerdefinierte Routine erstellen, die ein ähnliches Verhalten aufweist, oder einen Standardalarm verwenden.
- Zugriff auf Ihr Kochbuch oder dessen Verwaltung, Übertragung von Rezepten von einem Gerät auf ein anderes, Abspielen eines Videos mit Rezeptanleitungen oder Anzeigen von Schritt-für-Schritt-Rezepten. Sie können Google Assistant verwenden, um im Internet und auf YouTube nach Rezepten zu suchen.
- Verwalten einer Stoppuhr auf Smart Displays und Lautsprechern. Sie können weiterhin Timer und Alarme einstellen.
- Verwenden Sie Ihre Stimme, um ein Gerät anzurufen oder eine Nachricht an Ihre Google Family Group zu senden. Sie können weiterhin an Geräte in Ihrem Zuhause senden.
- Sie können mit Ihrer Stimme eine E-Mail, Video- oder Audionachricht senden. Sie können weiterhin Anrufe tätigen und Textnachrichten senden.
- Verschieben eines Termins in Google Kalender mit Ihrer Stimme. Sie können weiterhin einen neuen Termin planen.
- Verwendung des App-Launchers im Google Assistant-Fahrmodus auf Google Maps, um Nachrichten zu lesen und zu senden, Anrufe zu tätigen und Medien zu steuern. Sie können die Sprachsteuerung in Google Maps weiterhin auf dieselbe Weise verwenden.
- Aufforderung zur Planung oder zum Anhören von zuvor geplanten Family-Bell-Durchsagen. Sie können eine benutzerdefinierte Routine erstellen, die ein ähnliches Verhalten aufweist.
- Anfordern einer Meditation mit Calm. Sie können bei Medienanbietern wie YouTube weiterhin nach Meditationsoptionen fragen.
- Die Sprachsteuerung für Aktivitäten wird auf Fitbit Sense- und Versa 3-Geräten nicht mehr verfügbar sein. Du musst die Tasten auf deinem Gerät verwenden, um Aktivitäten zu starten, zu stoppen, anzuhalten und fortzusetzen. Auf Pixel Watches können Sie Aktivitäten weiterhin per Sprache steuern.
- Die Anzeige von Schlafzusammenfassungen wird nur auf Google Smart Displays verfügbar sein. Auf Smartwatches von Drittanbietern können Sie weiterhin per Sprache nach Schlafdetails fragen.
- Anrufe, die über Lautsprecher und Smart Displays getätigt werden, werden nicht mit einer Anrufer-ID angezeigt, es sei denn, Sie verwenden Duo.
- Anzeige der Umgebungszeitschätzungen für den Arbeitsweg auf Smart Displays. Sie können weiterhin per Sprachbefehl nach Fahrtzeiten fragen und Wegbeschreibungen abrufen.
- Persönliche Reiserouten per Sprache abfragen. Sie können nach wie vor nach dem Flugstatus fragen.
- Abfragen von Informationen über Ihre Kontakte. Sie können weiterhin Ihre Kontakte anrufen.
- Bestimmte Aktionen per Sprachbefehl ausführen, z. B. eine Zahlung senden, eine Reservierung vornehmen oder in sozialen Medien posten. Sie können Assistant weiterhin bitten, Ihre installierten Apps zu öffnen.
Zusammenfassung
- Google kündigt Entfernung von Assistant-Funktionen an
- Nutzer verärgert über Verlust nützlicher Features
- Bis zu 20 Funktionen fallen bis 26. Februar 2024 weg
- Google will Qualität und Zuverlässigkeit des Assistants erhöhen
- KI-Version "Assistant with Bard" bleibt unberührt
- Weniger genutzte Funktionen werden gestrichen
- Ressourcen könnten auf Bard-Projekt fokussiert werden
Siehe auch:
- Duet AI: Googles verrückter KI-Assistent für Workspace-Apps gestartet
- Google Assistant soll mit KI- und Bard-Features "aufgepimpt" werden
- Google Assistant: Support-Entscheidung tötet eine ganze Produktlinie
- Scharfe Kritiker: Angebliche denkende Google-KI ist ein echter "Rassist"
- Google Pixel Watch: Exklusive Features und neuer Assistant erwartet
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