Nothing Ear (2) im Test: Guter Klang fürs Ohr, das Auge isst auch mit
Dazu kann man auch noch klassisch die Frequenzen per Equalizer anpassen. Hier stehen im Wesentlichen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Ein "einfacher" und ein "fortgeschrittener" Equalizer. Ersterer erlaubt das Verändern von Bässen, Mitten und Höhen und kann einerseits manuell, andererseits per Voreinstellungen wie "Balance", "Mehr Bass", "Mehr Höhen" und "Stimme" angepasst werden.
Wer eine differenzierte Klangeinstellung bevorzugt, der kann zum klassischen Equalizer mit insgesamt acht anpassbaren Frequenzbändern greifen. Interessant ist hier die Integration des Q-Faktors, damit kann man Anpassungen für die Frequenzen in der Nähe der gerade bearbeiteten Frequenz vornehmen.
Wer übrigens ein Headset sucht, das sich auch zum Spielen eignet, wird in den Einstellungen ebenfalls fündig, denn hierfür steht ein Niedriglatenzmodus bereit.
Freunde eines satten Basses werden durchaus zufrieden sein, wer seinen Fokus ausschließlich auf Tiefen legt, der wird hier auch nicht vollständig glücklich. Bass-heavy Kopfhörer sind aber ohnehin eine eigene Welt, die Freunde eines gut ausbalancierten Klangs eher verächtlich sehen. In Sachen Codecs sind übrigens SBC, AAC, LHDC an Bord.
Das gilt auch für den Transparenzmodus: Dieser erfüllt zwar seinen Zweck, wer mit Kopfhörern im Ohr ein Gespräch führen will, der wird nie ganz vergessen, dass er diese im Ohr hat. Wer also einen Kopfhörer für längere Bahnfahrten oder Flugreisen sucht, ist beispielsweise mit den Google Pixel Buds Pro, den Sony WF-1000XM5 oder noch den Sony Over-Ears WH-1000XM5 besser bedient.
Die In-Ears sind natürlich auch etwas für Leute, die sich vom üblichen schwarzen und weißen Einerlei in den Ohren abheben wollen. Denn das Design ist und bleibt etwas Besonderes und schließlich isst das Auge mit - auch wenn es um die Ohren geht.
Siehe auch:
Wer eine differenzierte Klangeinstellung bevorzugt, der kann zum klassischen Equalizer mit insgesamt acht anpassbaren Frequenzbändern greifen. Interessant ist hier die Integration des Q-Faktors, damit kann man Anpassungen für die Frequenzen in der Nähe der gerade bearbeiteten Frequenz vornehmen.
Wer übrigens ein Headset sucht, das sich auch zum Spielen eignet, wird in den Einstellungen ebenfalls fündig, denn hierfür steht ein Niedriglatenzmodus bereit.
Nothing-Chef Carl Pei stellt die Ear (2) genauer vor
Klang
Der Klang ist bei Kopfhörern die vielleicht subjektivste Angelegenheit, die man testen kann - und deshalb auch die wohl am schwersten objektiv zu beschreibende, da dieser Punkt auch stark davon abhängt, welche Musik man hört. Die Nothing Ear (2) haben aber einen gut ausbalancierten Sound, der in höheren Mitten zwar etwas übertrieben wirkt, aber unter dem Strich ein rundes Erlebnis bietet.Freunde eines satten Basses werden durchaus zufrieden sein, wer seinen Fokus ausschließlich auf Tiefen legt, der wird hier auch nicht vollständig glücklich. Bass-heavy Kopfhörer sind aber ohnehin eine eigene Welt, die Freunde eines gut ausbalancierten Klangs eher verächtlich sehen. In Sachen Codecs sind übrigens SBC, AAC, LHDC an Bord.
ANC mittelmäßig bis OK
Die Nothing Ear (2) bringen natürlich auch Active Noise Cancelling (ANC) mit und hier kann man feststellen, dass gutes Mittelmaß geboten wird, aber definitiv nicht mehr. Die Nothing-Earbuds schlucken zwar einiges an Umgebungsgeräuschen, aber auch bei einer relativ gleichbleibenden Lärmkulisse kann man nicht davon sprechen, dass das ANC ganz oben mitspielen kann.Das gilt auch für den Transparenzmodus: Dieser erfüllt zwar seinen Zweck, wer mit Kopfhörern im Ohr ein Gespräch führen will, der wird nie ganz vergessen, dass er diese im Ohr hat. Wer also einen Kopfhörer für längere Bahnfahrten oder Flugreisen sucht, ist beispielsweise mit den Google Pixel Buds Pro, den Sony WF-1000XM5 oder noch den Sony Over-Ears WH-1000XM5 besser bedient.
Akkulaufzeit
Wer viel ANC benutzt, der wird sich sicherlich für die Akkulaufzeit interessieren und hier kommt man zum selben Schluss wie bei der Geräuschunterdrückung selbst: ganz ok bzw. sogar leicht überdurchschnittlich, aber nicht mehr. Mit ANC kommt man auf rund vier Stunden Laufzeit, mit dem Case kann man die Nothing Ear (2) etwa drei bis vier Mal aufladen.Fazit
Die Nothing Ear (2) waren für uns eine echte Überraschung, weshalb wir uns - wie anfangs erwähnt - entschlossen haben, den Test hier mit einiger Verspätung zu veröffentlichen. Das liegt vor allem an einem wirklich guten Klang, der in der Preisklasse von 149 Euro nicht selbstverständlich ist.Die In-Ears sind natürlich auch etwas für Leute, die sich vom üblichen schwarzen und weißen Einerlei in den Ohren abheben wollen. Denn das Design ist und bleibt etwas Besonderes und schließlich isst das Auge mit - auch wenn es um die Ohren geht.
Zusammenfassung
- Nothing Ear (2) In-Ear-Kopfhörer auf dem Markt
- Unternehmen von OnePlus-Co-Founder Carl Pei gegründet
- Durchsichtiges Design für einzigartige Optik
- Bequemer Sitz und IP54-Rating für Sport geeignet
- Druckempfindliche Bedienelemente statt Touch
- Soundprofil über App personalisierbar
- ANC und Akkulaufzeit sind durchschnittlich
Siehe auch:
- App "ist extrem unsicher": Nothing stoppt iMessage-Chats-App
- Nothing Phone 2 "hackt" Apple und verteilt bald iMessage-Support
- Nothing Phone (2): Neues Premium-Smartphone des OnePlus-Gründers
- Nothing Phone (2): Smartphone des OnePlus-Gründers vorab enthüllt
- Nothing: OnePlus-Gründer plant wohl eine (transparente?) Smartwatch
Thema:
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Portable Lautsprecher:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!





Alle Kommentare zu dieser News anzeigen